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Schwarzkümmelöl ist Gift für Katzen!

Im Internet liest man leider sehr oft, daß Schwarzkümmelöl für unsere Katzen super sein soll gegen Flöhe und Zecken.

Doch dies ist eine fatale Fehlinformation!

Das Gegenteil ist der Fall: Schwarzkümmelöl ist Gift für unsere Katzen und kann sie schwer krank machen!

Wie so oft zeigt sich hier, daß eine Falschinformation im Internet sich schnell verbreitet, weil leider so mancher für seine Website einfach nur blind kopiert…

Schwarzkümmelöl mag tatsächlich etwas ganz Tolles sein, für uns Menschen.

Für unsere Katzen aber muß ich dringend hiervon abraten!

Eine Katzenkundin von mir vertraute den Informationen aus dem Internet, schließlich ist dieses Öl ja eigentlich auch einfach nur etwas Natürliches, und sie gab es ihrem Kater.

Er wurde daraufhin sehr krank! Erbrechen, Zittern, Appetitlosigkeit.

Sie wandte sich an mich, und ich überprüfte die möglichen, in Frage kommenden Ursachen. Es war eindeutig das Schwarzkümmelöl, das diese heftigen Beschwerden auslöste!

Natürlich leiteten wir es mit der Homöopathie wieder aus, und es ging dem Kater zum Glück wieder besser.

Daher aber: KEIN SCHWARZKÜMMELÖL FÜR UNSERE KATZEN!

Selbst die Hersteller warnen deutlich, daß es für Katzen giftig sein kann!

Spont-on Flevox kann zu erheblichen Nebenwirkungen führen

Flevox ist ein Mittel gegen Flöhe und Zecken bei Katzen, das Tierärzte vertreiben.

Es soll der zweite Nachfolger von Frontline sein, das ja bekannter ist.

Eine Bekannte, die mehrere Katzen hat, berichtete mir folgendes:

Sie wurde der Flöhe bei ihren Tigern nicht mehr Herr und holte beim Tierarzt für ihre Katzen das Spon-on-Mittel Flevox.

Sie gab es zuerst einmal drei Katzen, und dann begann das Drama.

Die erste Katze, die das Mittel bekommen hatte, erbrach relativ sofort. Kurz danach hatte diese Katze Schaum vorm Mund.

Sofort stoppte die Halterin natürlich die Gabe dieses Mittels an die weiteren Katzen.

Die zweite Katze, die auch das Mittel erhalten hatte, erbrach kurze Zeit später ebenfalls.

Die dritte Katze zeigte zum Glück keine negative Reaktion.

Am Folgetag aber erbrach eine weitere Katze. Diese hatte zwar das Mittel nicht bekommen, lag aber über Nacht neben einer Katze, die es erhalten hatte. Und diese Katze putzte gerne die andere…

Insofern möchte und muß ich vor dem Gebrauch von Flevox für Katzen dringend warnen und kann nur davon abraten.

Das Lesen des Beipackzettels erwähnt Erbrechen als eine mögliche, seltene Reaktion… Die weiteren möglichen Nebenwirkungen, die im Beipackzettel aufgeführt werden, sind für sich so arg, daß man alleine daher schon auf dieses Mittel rigoros verzichten sollte.

Hier ein Auszug aus dem Beipackzettel zu Flevox:
In Ausnahmefällen können nach der Anwendung vermehrter Speichelfluss,
reversible neurologische Symptome (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome), Erbrechen oder respiratorische Symptome beobachtet werden.

Probiotika bei Durchfall statt Antibiotika

Hier ein Erfahrungsbericht, den ich gerne weitergeben möchte:

Eine Katze litt unter sehr starkem Durchfall, es kam nur noch Flüssiges, und es ging ihr entsprechend nicht gut.

Die Tierärztin untersuchte sie, stelle keine weiteren Beschwerden fest und gab dem Kätzchen Probiotika, die es noch ein paar Tage weiter erhalten sollte, dies mit der Info, sollte dies tatsächlich nicht ausreichen, kann man immer noch zu Antibiotika greifen.

Probiotika sind reine Bakterien, gute Darmbakterien. Es handelte sich also um eine ganz natürliche Darmsanierung.

Relativ sofort wurde der Kot der Katze wieder fest, und nur einen Tag später war er wieder ganz normal.

Daher mein Tipp: Wenn Ihr Kätzchen unter starkem Durchfall leidet und Sie daher einen Tierarzt aufsuchen, bitten Sie diesen um Probiotika statt Antibiotika. Dies ist eine sanfte, natürliche Unterstützung, die schnell hilft, den Körper entsprechend aber nicht belastet und keine Nebenwirkungen hat.

Dem Kätzchen wurden die Probiotika als Paste 2mal täglich verabreicht, insofern kein Problem bei der Verabreichung.

Katze mit Triaditis (Leber-/Galle-, Darm-, Bauchspeicheldrüsenentzündung)

Das Frauchen dieses Katers schrieb mir eine Mail, daß ihr kleiner Tiger an einer Triaditis litt, die zwar vom Tierarzt mit Cortison behandelt wurde, es dem Kätzchen aber dennoch  nicht besser ging.

Der Kater litt unter Erbrechen und Appetitlosigkeit. Es ging ihm gar nicht gut.

Triaditis bedeutet eine Dreifachentzündung: eine Entzündung von Leber und Galle, Darmerkrankung und Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse).

Ich machte eine Anamnese, um wirklich alles zu erfahren, insbesondere auch die mögliche Ursache auszumachen. Es kamen mehrere Aspekte hier in Betracht, wie Impfung, ungesunde Ernährung, Flohmittel und Wurmkuren. Hauptsächlich verantwortlich aber für die Beschwerden des Katers machte ich, bzw. so meine starke Vermutung, die Malerarbeiten, die in den Zeitraum fielen, als seine Probleme begannen. Mein Rückschluß war also eine Art von Vergiftung, die zu dieser starken körperlichen Entzündung führten bzw. Leber, Darm und Bauchspeicheldrüse überbelastet hatten.

Entsprechend bekam der Kater eine homöopathische Einmalgabe zur gesamten Reinigung seines Körpers. Zusätzlich unterstützen wir mit der Homöopathie direkt seine Leber und die Bauchspeicheldrüse.

Von Tag zu Tag ging es ihm wieder besser. Er hatte wieder guten Appetit, fraß wieder eine ordentliche Menge, und sein Allgemeinbefinden wurde auch wieder besser, sodaß er wieder ein glücklicher Kater wurde.


Ihre Katze leidet leider auch an einer Triaditis, und Sie sind an einer individuellen katzenhomöopathischen Beratung interessiert? Schildern Sie mir gerne ein wenig über Ihre Katze und ihre Beschwerden, damit ich alles ein wenig einschätzen und Ihnen meine Möglichkeiten und die der Homöopathie aufzeigen kann.

Profitieren Sie und Ihre Katze von meinen langjährigen Erfahrungen und Kenntnissen; ich berate Katzen per E-Mail weltweit seit 2001 ganzheitlich mit der Homöopathie.

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Katze mit Schilddrüsenüberfunktion gesund durch Homöopathie

Das Frauchen dieser Katze wandte sich an mich, da ihre ältere Katze an einer Schilddrüsenüberfunktion litt und sie ihr keine entsprechenden Medikamente geben wollte, der Nebenwirkungen bewußt.

Gemeinsam gingen wir ins Detail, ich machte eine Anamnese. Die Katze lebte vorher bei der Schwester. Als die Schwester umzog, konnte die Katze den vorher geliebten Freigang dort nicht mehr ausleben; sie wurde eine Wohnungskatze.

Da sie daher so nicht glücklich war, nahm ihr jetziges Frauchen sie auf, wo sie wieder raus konnte. Die Katzendame fraß sehr viel, nahm aber eher ab denn zu. Und so wurde beim Tierarzt eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt.

Ich empfahl für das Kätzchen ihr persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel, denn sie litt sicherlich schon auch an der Trennung von ihrem vorherigen Frauchen, auch wenn ihr jetziges Zuhause ein ganz wundervolles ist. Ferner empfahl ich ein homöopathisches Mittel, das sich bei einer Schilddrüsenüberfunktion bewährt hat.

Zusätzlich wurde mir geschildert, daß Frauchen ein Herzproblem vermutete, auch wenn der Tierarzt sich hierzu nicht geäußert hat. Meinen Nachfragen nach war dies möglich, denn die Katzen kam u.a. schnell aus der Puste.

So erhielt sie zusätzlich täglich ein homöopathisches Mittel, das ihr Herzchen unterstützt.

Nur wenige Tage nach Beginn der homöopathischen Unterstützung schrieb mir ihr Frauchen, daß es der Katze deutlich besser ging, sie vor allem nun eine normale Menge Futter fraß und nicht mehr Übermengen.

Ferner fiel ihr nun auf, daß ihre Zunge früher leicht bläulich war, was die Vermutung des Herzproblems bestätigte, nun durch die homöopathische Unterstützung aber wieder rosig aussah.


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Starkes Erbrechen einer Katze mit Homöopathie geheilt

Das Frauchen dieser Katze wandte sich an mich, weil ihre Katze unter einer Entzündung der Magenschleimhaut litt und seit Tagen bis Wochen täglich heftig erbrach.

Wir gingen ins Detail, und ich erfuhr, daß die Katze mehrere Tierarztbesuche hinter sich hatte und nun, zusätzlich zum Erbrechen auch noch ihren Bauch kahl leckte.

Ursprünglich ging ihr Mensch wegen dem Erbrechen zum Tierarzt. Die Katze bekam diverse Medikamente. Es wurde nicht besser, ein Blutbild wurde gemacht. Alle Werte waren o.k., bis auf den Schilddrüsenwert. Ich sah mir das Blutbild an – der Wert für die Schilddrüse war im Normalbereich!

Der Tierarzt aber meinte, es bestünde die Vermutung, daß die Schilddrüse doch die Ursache ist, weil der Wert zwar im Normalbereich wäre, dennoch aber im „Graubereich“, der auf ein Problem hinweisen kann. Und so bekam die Katze ein Medikament für die Schilddrüse.

Von da erbrach sie noch heftiger als vorher.

Für mich war eindeutig, daß nun dieses Medikament die Ursache war, zumal die Schilddrüse überhaupt keine Unterstützung brauchte.

Der Tierarzt aber röngte die Katze nun, weil sie jetzt so stark erbrach, und stellte die Entzündung der Magenschleimhaut fest. Für mich war das logisch…

Und so bekam diese Katze vom Tierarzt so einige weitere Medikamente…

Und das Kätzchen erbrach weiter! Als der Tierarzt nun zu einem weiteren, neuen Medikament riet, zog Frauchen die Notbremse und schrieb mir.

Durch meine gezielten Nachfragen war der Zusammenhang für mich eindeutig. Was immer ursprünglich das Erbrechen ausgelöst hatte, all die Medikamente hatten die Katzen nun so überlastet, man kann fast sagen leicht vergiftet, daß ihr Körper sich mit dem Erbrechen nur noch gegen all diese Stoffe wehren konnte, sie per Erbrechen so los werden wollte.

Entsprechend empfahl ich ein homöopathisches Mittel zur allgemeinen Körperreinigung, das Konstitutionsmittel der Katze und ein Schüßler-Salz zur Entgiftung.

Kurz nach Beginn der homöopathischen Unterstützung war das Erbrechen der Katze Geschichte, ihr Fell am Bauch wuchs wieder nach.

Allerdings neigte sie nun noch zur Verstopfung, sodaß ich im Anschluß zusätzlich zur Darmreinigung riet. Da das Kätzchen den hier sonst bewährten Joghurt verschmähte, empfahl ich entsprechend ein Schüßler-Salz.


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Menschen können Katzen mit einem Infekt anstecken

Auch wenn die allgemeine Meinung anscheinend eine andere ist (ich lese und höre es durchaus oft), so ist es durchaus so, daß wir Menschen, wenn wir einen Infekt haben (z.B. eine Grippe, eine starke Erkältung o.ä.), unsere Katzen anstecken können.

Der Mensch schnupft und schnieft stark für mehrere Tage, hat vielleicht Fieber – und kurz danach zeigt auch die Katze Schnupfensymptome.

Dies kann vorkommen!

Ich habe es selber bei mir und meinen Katzen erlebt, und dieser Zusammenhang wird auch in meinen Beratungen oft deutlich.

Daher – wenn Sie selber krank sind, eine Grippe oder starke Erkältung haben, dann halten Sie bitte ein wenig Abstand zu Ihrer Katze. Streicheln ist natürlich o.k., direktes Schmusen aber tabu. Und vor allem Ihr Gesicht sollten Sie von der Katze fernhalten, denn durch Schniefen und Husten werden die Viren und Bakterien „frei“ – also in dieser Zeit kein „Katzenküssen“…

Ganz wichtig auch: Täglich gut durchlüften!

Und wenn Ihr kleiner Tiger Freigänger ist, darf er hier gerne viel raus… (natürlich nicht aussperren, das versteht er nicht!).

Anders herum aber ist es nicht möglich – unsere Katzen können KEINE Krankheiten auf uns Menschen übertragen!

 

Katze geht es sehr schlecht, diverse Klinikaufenthalte, stark erhöhte Nierenwerte

Die Geschichte dieser Katze ist sehr bezeichnend für die Unterschiede einer schulmedizinischen Behandlung und einer ganzheitlichen und natürlichen Betrachtung und Unterstützung.

Es erreichte mich im wahrsten Sinne des Wortes ein Hilferuf. Dieser Katze würde es sehr schlecht gehen. Sie hatte sehr stark erhöhte Nierenwerte, kratzte und leckte sich, war unsauber, hatte eine regelrechte Tierarztodysse mit diversen Klinikaufenthalten hinter sich.

Und so ging ich für diese Katze ins Detail und machte eine umfangreiche Anamnese.

Es stellte sich dann eines nach dem anderen wie folgt heraus:

Aus Kummer war anfangs ihr Immunsystem geschwächt, die Katze reagierte mit Niesen und einer Bronchitis. Sie bekam vom Tierarzt Antibiotika.

Wochen später erbrach sie häufig und heftig; das Blutbild ergab eine Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse). Meinen Nachforschungen nach gab es hierfür nur eine Ursache: Die Katze hatte aus der Badewanne Wasser getrunken, wo ein mit Chemie behandeltes Backblech lag. Aus meiner Sicht handelte es sich somit eindeutig um eine Vergiftung.

Nicht ein Tierarzt hatte diesen Zusammenhang erkannt! Und so wurde nie von den Tierärzten auf Vergiftung behandelt. Nein, diese Katze bekam stattdessen Antibiotika und Schmerzmittel.

Sie stellte dann das Fressen komplett ein, ein erster Homöopath wurde kontaktiert.

Doch es ging ihr weiter schlecht; sie erbrach weiter und fraß nichts. Ein erneuter Bluttest ergab stark erhöhte Nierenwerte.

So mußte diese Katze dann in die Tierklinik, wo sie Infusionen bekam.

Die Nierenwerte wurden kurz besser, um dann sofort wieder in die Höhe zu schnellen.

Durch all die Bluttests und Infusionen wurden nun von den Tierärzten andere Einstichstellen verwendet, so auch am Hals. Als Folge kratze und leckte sich die Katze nun stark an genau diesen Stellen.

Nebenbei reagierte sie mit Unsauberkeit, hatte natürlich stark abgenommen.

Ic h fragte genau sämtliche Medikamente ab, die diese Katze erhalten hat. Und ich fragte, was genau in den Infusionen enthalten war. Diverse Medikamente! Ich sah mir ein Medikament im Detail an, das diese Katze konsequent mit den Infusionen erhielt. Im Beipackzettel stand: „Nicht bei Katzen anwenden.“ Das reichte mir eigentlich schon. Doch der Beipackzettel verriet weiter, daß Schmerzreaktionen an den Einstichstellen möglich sind sowie die Nieren belastet werden können.

Die Medikamente waren also eindeutig Schuld daran, daß es dieser Katze so schlecht ging, die Werte nicht besser wurden, sie sich an den Einstichstellen juckte.

Ich riet, sofort sämtliche Medikamente wegzulassen und empfahl homöopathische Mittel zur Entgiftung, für die Katze gesamt und zur Unterstützung der Nieren.

2 Wochen nach Beginn der homöopathischen Unterstützung ging es der Katze wieder bestens. Sie fraß wieder gut, kratzte sich nicht mehr, war nicht mehr unsauber; alles war gut.


Ihre Katze leidet leider auch unter einem Nierenproblem, und Sie sind an einer individuellen katzenhomöopathischen Beratung interessiert? Schildern Sie mir gerne ein wenig über Ihre Katze und ihre Beschwerden, damit ich alles ein wenig einschätzen und Ihnen meine Möglichkeiten und die der Homöopathie aufzeigen kann.

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Gluten kann Epilepsie bei Katzen auslösen?!

Jeder, der mich bzw. meine Beratungen, Bücher und Internetseiten kennt, weiß sehr gut, wie viel Wert ich auf eine gesunde Katzenernährung lege.

Bei meinen aktuellen Recherchen bin ich nun auf genau diese Information gestoßen: Es besteht der Verdacht, daß Gluten bzw. Weizen Epilepsie bei Katzen auslösen kann!

Es scheint nicht bestätigt (wie vieles, wo die Ernährung eine Rolle spielt…), aber da für sich gerade Weizen und somit das dort enthaltene Gluten alles andere als eine natürliche Katzenernährung ist, wäre ein Zusammenhang durchaus logisch.

Neigt die Katze also zu epileptischen Anfällen, sollte sofort rigoros kein Futter mehr gegeben werden, das Weizen bzw. Gluten enthält!

War dies bei Ihrer Katze tatsächlich die Ursache, wäre der Beweis erbracht… – und es war eine einfache, streßlose und kostengünstige Lösung…

Und so ganz nebenbei – eine gesunde Katzenernährung schadet bekanntermaßen ja eh nicht…

 

 

 

Buchempfehlungen

Diese kritischen Katzenbücher

kann ich jedem Katzenhalter

persönlich empfehlen bzw. ans Herz legen:

 

ISBN-13:
978-3743118669

€ 7,90

Antibiotika und Cortison haben meine Katze getötet

Eine wahre Geschichte über den fatalen Tunnelblick der Tierärzte

Nikola Schmidt

Eine wahre Geschichte über die falsche Behandlung einer Katze durch unzählige Tierärzte, die, wie so oft, Antibiotika als das Medikament der Wahl einsetzten, ohne zu erkennen, dass genau dies die Ursache aller Beschwerden war.

Dieses Buch soll aufrütteln und aufwachen lassen, Tierhalter wie Tierärzte.

Hätte nur ein Tierarzt den fatalen Zusammenhang erkannt, es wäre niemals so weit gekommen.

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ISBN-13:
978-3868822755

€ 17,99

Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden

Neue Wege in der Therapie

Jutta Ziegler

Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Haut- und Magen-Darm-Erkrankungen oder unerklärlichen Allergien. Die gängigen Therapien der meisten Tierärzte mit Antibiotika und Kortison schaden jedoch mehr, als sie helfen. Auch die viel gepriesenen Allergiefuttermittel sind ein zusätzliches Übel, das dem Tier zu den vorhandenen Krankheiten oft noch weitere hinzufügt. Trotz teurer Dauermedikation werden die Tiere immer kränker.

Dr. Jutta Ziegler, die bereits in ihrem Bestseller „Hunde würden länger leben, wenn…“ die Missstände in der Behandlung von Katzen und Hunden angeprangert und damit viele Haustierhalter zum Umdenken gebracht hat, zeigt in ihrem neuen Buch anhand von Fallbeispielen aus ihrer Praxis alternative Therapiemöglichkeiten auf. Durch artgemäße Fütterung, die Vermeidung von unnötigen Chemiekeulen sowie natürliche Regulationsmethoden können viele chronisch degenerative Krankheiten schon im Vorfeld verhindert oder geheilt werden.

Ein Buch, das jedem Tierhalter die Augen öffnet.

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ISBN-13:
978-3868822342€ 17,99

Hunde würden
länger leben, wenn …

Schwarzbuch Tierarzt

Jutta Ziegler

 

Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf.

Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.
Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

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ISBN-13:
978-3426787687€ 9,99

Katzen
würden Mäuse kaufen

Wie die Futterindustrie unsere Tiere krank macht

Hans-Ulrich Grimm

Deutschlands Nahrungsmittelkritiker Nr. 1, Hans-Ulrich Grimm, hat mit »Katzen würden Mäuse kaufen« einen schockierenden Bericht über die Skrupellosigkeit der Tierfutterindustrie verfasst.

Denn glaubt man der Werbung, ist das Beste für unser Haustier gerade gut genug. Aber statt ausgewogener Nahrung bekommen unsere vierbeinigen Lieblinge eine ungesunde Mischung aus Schlachtabfällen, Streckmitteln und Stabilisatoren. Darunter auch immer wieder Skandalöses: Klärschlamm etwa. Oder neuartige Ingredienzen aus Erdgas, gewonnen mit Hilfe von Bakterien. Natürlich ganz ohne Kennzeichnung. Damit die Tiere das überhaupt zu sich nehmen, werden Geschmacksstoffe beigemischt.

In »Katzen würden Mäuse kaufen« deckt sie Hans-Ulrich Grimm auf, die unappetitliche Wahrheit über kommerzielles Tierfutter.