Archiv der Kategorie: Sonstiges

Rechtliches, Aktuelles, Wichtiges – alles weitere zu unseren Katzen

Buchempfehlungen

Diese kritischen Katzenbücher

kann ich jedem Katzenhalter

persönlich empfehlen bzw. ans Herz legen:

 

ISBN-13:
978-3743118669

€ 7,90

Antibiotika und Cortison haben meine Katze getötet

Eine wahre Geschichte über den fatalen Tunnelblick der Tierärzte

Nikola Schmidt

Eine wahre Geschichte über die falsche Behandlung einer Katze durch unzählige Tierärzte, die, wie so oft, Antibiotika als das Medikament der Wahl einsetzten, ohne zu erkennen, dass genau dies die Ursache aller Beschwerden war.

Dieses Buch soll aufrütteln und aufwachen lassen, Tierhalter wie Tierärzte.

Hätte nur ein Tierarzt den fatalen Zusammenhang erkannt, es wäre niemals so weit gekommen.

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ISBN-13:
978-3868822755

€ 17,99

Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden

Neue Wege in der Therapie

Jutta Ziegler

Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Haut- und Magen-Darm-Erkrankungen oder unerklärlichen Allergien. Die gängigen Therapien der meisten Tierärzte mit Antibiotika und Kortison schaden jedoch mehr, als sie helfen. Auch die viel gepriesenen Allergiefuttermittel sind ein zusätzliches Übel, das dem Tier zu den vorhandenen Krankheiten oft noch weitere hinzufügt. Trotz teurer Dauermedikation werden die Tiere immer kränker.

Dr. Jutta Ziegler, die bereits in ihrem Bestseller „Hunde würden länger leben, wenn…“ die Missstände in der Behandlung von Katzen und Hunden angeprangert und damit viele Haustierhalter zum Umdenken gebracht hat, zeigt in ihrem neuen Buch anhand von Fallbeispielen aus ihrer Praxis alternative Therapiemöglichkeiten auf. Durch artgemäße Fütterung, die Vermeidung von unnötigen Chemiekeulen sowie natürliche Regulationsmethoden können viele chronisch degenerative Krankheiten schon im Vorfeld verhindert oder geheilt werden.

Ein Buch, das jedem Tierhalter die Augen öffnet.

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ISBN-13:
978-3868822342€ 17,99

Hunde würden
länger leben, wenn …

Schwarzbuch Tierarzt

Jutta Ziegler

 

Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert.

Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf.

Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.
Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!

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ISBN-13:
978-3426787687€ 9,99

Katzen
würden Mäuse kaufen

Wie die Futterindustrie unsere Tiere krank macht

Hans-Ulrich Grimm

Deutschlands Nahrungsmittelkritiker Nr. 1, Hans-Ulrich Grimm, hat mit »Katzen würden Mäuse kaufen« einen schockierenden Bericht über die Skrupellosigkeit der Tierfutterindustrie verfasst.

Denn glaubt man der Werbung, ist das Beste für unser Haustier gerade gut genug. Aber statt ausgewogener Nahrung bekommen unsere vierbeinigen Lieblinge eine ungesunde Mischung aus Schlachtabfällen, Streckmitteln und Stabilisatoren. Darunter auch immer wieder Skandalöses: Klärschlamm etwa. Oder neuartige Ingredienzen aus Erdgas, gewonnen mit Hilfe von Bakterien. Natürlich ganz ohne Kennzeichnung. Damit die Tiere das überhaupt zu sich nehmen, werden Geschmacksstoffe beigemischt.

In »Katzen würden Mäuse kaufen« deckt sie Hans-Ulrich Grimm auf, die unappetitliche Wahrheit über kommerzielles Tierfutter.

Was mache ich im Urlaub mit meiner Katze?

Grundsätzlich fühlt sich eine Katze zu Hause am wohlsten. Das heißt, wenn Sie es irgendwie einrichten können, lassen Sie Ihr Tier daheim und sorgen Sie dafür, daß ein lieber Freund oder Nachbar ein- bis zweimal am Tag vorbeischaut.

Wir selber bitten immer meine Mutter. So haben unsere Katzen dann einen Ansprechpartner, den sie bereits kennen und dem sie vertrauen. Ist es meiner Mutter nicht möglich, bei uns einzuhüten, gibt es für uns nur eine einzige weitere Lösung: KEINEN Urlaub.

Sicherlich gibt es auch Ausnahmen. Ich kenne Katzenhalter, die ihre Samtpfötchen immer mit in den Urlaub nehmen, da sie regelmäßig an den gleichen Ort, z.B. ein eigenes Appartement, mit dem Auto fahren. Wenn Sie Ihre Vierbeiner hieran von früh an gewöhnen, ist dieses sicherlich auch machbar. Allerdings auch dann nur bei einem nicht zu langen Transport per Auto und einer Unterkunft, die für die Katzen immer dieselbe ist.

Von Katzenpensionen o.ä. halte ich persönlich gar nichts, auch wenn es sicherlich ganz liebevolle Einrichtungen dieser Art gibt. Dies bedeutet für Ihren Liebling immer sowohl eine fremde Umgebung als auch fremde Menschen. Nichts ist da, was Ihre Katze kennt. Und Katzen sind Gewohnheitstiere, die sich nunmal in ihrer gewohnten Umgebung mit ihren geliebten Menschen am wohlsten fühlen.


Viele weiteren Informationen zu und über unsere Katzen finden Sie ebenfalls in meiner

„Ganzheitlichen Katzenfibel“

Was ist für Katzen giftig?

Bei den meisten Stoffen versteht es sich von selber, daß sie giftig sind – für Menschen genauso wie für Katzen. Schützen Sie Ihre Tiger vor gefährlichen Dingen so, als wären es Ihre Kinder – und Sie gehen garantiert auf Nummer sicher.

Gift oder zumindest unverträglich für Katzen sind unter anderem:
  • Schweinefleisch
  • Aspirin
  • Ätherische Öle
  • Schokolade
  • einige Sorten Avocado
  • Erdnüsse
  • Muskatnuß
  • Säuren
  • Jodhaltige Produkte
  • Rizinusöl
  • Kosmetika
  • Mottenkugeln u.ä.
  • Phosphorhaltige Substanzen
  • Alkohol
  • Tabak
  • Alkoholhaltige Produkte
  • viele Zierpflanzen

Normalerweise meidet eine Katze automatisch Dinge, die sie nicht verträgt. So können Sie meistens auch für Katzen giftige Zierpflanzen aufstellen, ohne für die Tiere ein Risiko einzugehen. Eine Garantie gibt es jedoch nie. Sollten Sie also Ihre Katze auch nur einmal beim Knabbern an Ihren guten Pflanzen erwischen, prüfen Sie vorsichtshalber bitte deren Ungiftigkeit.

Hier eine kurze Übersicht über die wichtigsten für Katzen giftigen Zierpflanzen:

Alpenveilchen – Anemonen – Azaleen – Chrysanthemen – Clematis – Edelweiß – Efeu – Farne – Fingerhut  – Geranien – Hortensien – Kakteen – Krokus – Löwenzahn – Lupinen – Maiglöckchen – Narzissen – Nelken – Orchideen – Primeln – Rhododendron – Schneeglöckchen – Tabakpflanzen – Tollkirschen – Tomatenpflanzen – Tulpen – Usambaraveilchen – Wacholder – Weihnachtsstern



Viele weiteren Informationen zu und über unsere Katzen finden Sie ebenfalls in meiner

„Ganzheitlichen Katzenfibel“

Katzenalter in Menschenjahren

Man sagt, daß im Durchschnitt ein Katzenjahr 5 Menschenjahren entspricht.

Allerdings verläuft dieses Äterwerden unserer Samtpfötchen nicht gleichmäßig im Verhältnis zu unseren Menschenjahren. In den ersten Jahren wird unser Kätzchen sehr schnell erwachsen, sodaß hier pro Jahr weit mehr als 5 Menschenjahre gerechnet werden müssen. Im Laufe seines Katzenlebens gleicht unser Tiger dieses rasante Erwachsenwerden dann aber wieder aus, sodaß nach den ersten Jahren durchaus weniger als 5 Menschenjahre pro Katzenjahr gezählt werden. Eine clevere Einrichtung der Katzenevolution, oder?

So können Katzen durchaus gut 20 Jahre alt werden, wobei auch 14 schon ein gutes Katzenalter ist. Ich kenne auch Katzen, die 25 Jahre alt wurden; dennoch aber ist dies schon, leider, eher eine Ausnahme. Die Spanne, wie alt unsere Stubentiger werden können, ist also sehr groß und hängt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt von den eigenen Katzenanlagen als auch von einem glücklichen, zufriedenen Katzenleben mit einer vor allem guten, entspannten, gesunden und glücklichen Basis.

Auch ist die Entwicklung jeder einzelnen Katze so unterschiedlich, daß eine 16jährige Katze z.B. nicht ein einziges Anzeichen von Altersbeschwerden zeigt, der 2jährige Kater aber sich schon so erwachsen fühlt, daß ihn ein Spielen mit Fellmäusen hochgradig langweilt.

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Die folgende Tabelle finde ich selber äußerst interessant und aufschlußreich, sodaß ich Sie hier für alle Katzeneltern noch einmal veröffentlichen möchte:

Katzenalter in Menschenjahren
6 Monate 10 Jahre
8 Monate 13 Jahre
1 Jahr 15 Jahre
2 Jahre 24 Jahre
4 Jahre 32 Jahre
6 Jahre 40 Jahre
8 Jahre 48 Jahre
10 Jahre 56 Jahre
12 Jahre 64 Jahre
14 Jahre 72 Jahre
16 Jahre 80 Jahre
18 Jahre 88 Jahre
20 Jahre 96 Jahre
21 Jahre 100 Jahre
22 Jahre 104 Jahre

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„Ganzheitlichen Katzenfibel“

Jede Narkose / Operation ist immer auch ein Risiko

Ich möchte natürlich keine Ängste schüren, aber es liegt mir hier am Herzen, doch einmal darauf hinzuweisen, daß jede Narkose und jede Operation immer auch ein Risiko darstellt.

Denn der Körper wird hier belastet, mit dem Narkosemittel und natürlich mit dem entsprechenden Eingriff.

Daher sollte immer nur dann eine Narkose bzw. eine Operation bei der Katze gemacht werden, wenn dies wirklich absolut erforderlich ist und wenn die Katze kräftig und gesund genug ist, um diese Belastung gut zu durchstehen. Oder natürlich aber, wenn die Operation die einzige Chance für die Katze ist.

Überlegen Sie daher aber bei jeder geplanten Narkose bzw. OP, ob diese wirklich notwendig ist.

Wählen Sie einen wirklich fachkundigen Tierarzt, dem Sie vertrauen, weil Sie wissen, daß Ihre Katze dort in guten fachkundigen Händen ist.

Der Tierarzt sollte die Katze immer vorher in Augenschein nehmen und gerade auch ihr Herzchen überprüfen. Hat Ihre Katze eine Erkrankung, sprechen Sie dies mit Ihrem Tierarzt durch.

Denn natürlich werden auch Nieren und Leber mit belastet.

Zahnstein wird oft in Narkose gemacht. Wenn Ihre Katze stillhält, können Sie hier Ihren Tierarzt bitten, den Zahnstein ohne Narkose zu entfernen, durch einfaches Abkratzen. Dies ist natürlich nicht so gründlich, erspart aber die Narkose.

Die Kastration ist natürlich eine erforderliche und notwendige OP. Gerade hier aber sollten Sie einen Tierarzt wählen, der erfahren ist mit Kastrationen, der sich vorher mit Ihnen bespricht, auch auf Ihre Katze eingeht, der behutsam mit der Katze umgeht und eine Operationstechnik anwendet, die wirklich fachkundig ist. Fragen Sie ggf. Freunde und Bekannte, die Ihnen evtl. Empfehlungen aussprechen können.

Steht eine OP im Raume, Sie sind aber nicht sicher, ob diese wirklich erforderlich ist, dann holen Sie eine zweite Meinung ein; gehen Sie zu einem weiteren Tierarzt, um eine weitere Einschätzung zu erhalten.

Manchmal ist eine OP auch nicht erforderlich bzw. man hat noch Zeit und kann zuerst die Naturheilkunde, u.a. die Homöopathie versuchen. Möglich ist dies meiner Einschätzung nach u.a. bei einem nicht zu großen Tumor, wenn es der Katze sonst gut geht. Ebenso bei einer Zahnfleischentzündung, etc., wenn der Tierarzt hier sämtliche Zähne ziehen möchte.

Dieses Thema liegt mir daher am Herzen, weil ich in meinen Beratungen Katzen hatte, die eine Narkose bekamen bzw. operiert wurden, was aus meiner Sicht nicht wirklich erforderlich war. Und es kam leider vor, daß die Katze verstarb, durch die Narkose bzw. durch die Belastung. Und dies bei Eingriffen, die nicht hätten gemacht werden müssen.

Das Wichtigste bei diesem Thema ist, daß Sie selber sich gut informieren, um alles wirklich gut einschätzen zu können. Und daß Sie einen wirklich guten Tierarzt haben, der selber auch von einer Operation abraten würde, wenn diese nicht wirklich erforderlich ist bzw. wenn Ihre Katze zu schwach oder zu alt hierfür ist.



Katzen brauchen Routine und Rituale

Katze Mila mit Kater Sandy
Katze Mila mit Kater Sandy

Bestimmt ist Ihnen auch schon aufgefallen, daß Ihre Katze Sie z.B. immer zur gleichen Zeit weckt, daß sie immer zur gleichen Zeit schmusen möchte, daß Sie nach dem Spiel immer ein Leckerlie fordert, daß sie immer zur gleichen Zeit von draußen rein kommt, daß sie immer den gleichen Lieblingsschlafplatz hat, etc. – oder?

Oder die Nachbarskatze, die immer zur gleichen Zeit genau den gleichen Weg durch Ihr Grundstück wählt?

Es ist wirklich so – Routinen und Rituale sind wichtig für unsere Katzen.

Aber, Routinen und Rituale sind immer auch individuell. Das ist bei jeder Katze anders. Denn jede Katze ist anders, jeder Mensch ist anders, jedes Leben von uns Menschen mit unseren Katzen ist anders.

Viele Routinen und Rituale wählt auch die Katze von sich aus. Diese sind genauso wichtig, wie die Routinen und Rituale, die Sie Ihrer Katze mit der Zeit angewöhnt haben.

Natürlich sollten Sie keine starre Routine durchgängig bieten, natürlich ist jeder Tag immer auch ein wenig anders.

Aber das eine oder andere Ritual, die eine oder andere Routine – Ihre Katze wird es mögen, es wird ihr gut tun, sie reagiert hierauf, sie wird es fordern. Es bietet ihr Alltag, es ist ihr Alltag, es bietet ihr Sicherheit und Wohlbefinden.

Durch diese Routinen bekommt Ihre Katze eine gewisse Regelmäßigkeit, etwas, auf das sich Ihre Katze verlassen kann, auf das Sie sich dann bei Ihrer Katze verlassen können.

Hilfreich ist dies gerade auch bei Freigängern, die durch diese Routine dann i.d.R. immer zum gleichen Zeitpunkt nach Hause kommen.

Und ganz besonders hilfreich sind diese Rituale und Routinen in bzw. nach Ausnahmesituationen, z.B. bei Streß mit anderen Katzen, nach einem Tierarztbesuch, wenn das eine oder andere „außerhalb der Reihe passiert ist“ und Ihre Katze damit ein Problem hat.

Hier können und sollten Sie ihr dann sofort wieder ihre gewohnten Rituale und Routinen anbieten. Denn so erkennt sie, daß dennoch alles wie immer ist, daß alles beim alten ist, daß alles gut ist.

Trockene Heizungsluft

Immer wieder erreichen mich jetzt E-Mails, daß es Wohnungskatzen drinnen durch die trockene Heizungsluft nicht gut geht. Dies äußert sich in diversen Beschwerden, je nach Anfälligkeit der Katze, wie u.a. Hautauffälligkeiten, Husten, Niesen, Juckreiz, Atembeschwerden, etc.

Wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, macht der Mensch es sich drinnen kuschelig – Fenster zu, Heizung an. Die Luft drinnen wird so trocken, stickig, warm. Hierunter leiden viele Wohnungskatzen. Je anfälliger sie sind, umso eher zeigen sich Beschwerden.

Katze Bonny
Katze Bonny

Daher bitte immer regelmäßig lüften. Ist Ihre Katze anfällig für Luftzug und Kälte, dann lüften Sie jeweils immer nur separat ein Zimmer zur Zeit, indem sich Ihre Katze gerade nicht aufhält. Natürlich bitte so lüften, daß keine Gefahr für die Katze besteht, die Fenster also sichern, oder die Katze aussperren während dieser Zeit.

Zusätzlich stellen Sie am besten ein paar Behälter mit Wasser auf, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.

Verzichten Sie auf auffällige Duftstoffe, ätherische Öle (für sich Gift für Katzen), aggressive Reiniger, etc.

Haben Sie selber eine Erklältung in dieser Zeit, wünsche ich Ihnen natürlich eine Gute Besserung. Gerade hier aber dann immer wieder gut lüften und mit Ihrem Gesicht nicht zu dicht an Ihre Katze kommen, damit sie sich nicht ansteckt. Und Viren und Bakterien lieben ein warmes Klima – wenn Sie also drinnen gut „einheizen“, freut das auch die Viren und Bakterien…

Flohmittel für Hunde können Katzen töten!

Jedes herkömmliche Floh- oder Zeckenmittel ist die pure Chemie und belastet den Körper unserer Katzen sehr.

Wie gefährlich diese Mittel sein können, beweist dieser Artikel von natur.de:

http://www.natur.de/de/20/Hunde-Flohmittel-koennen-Katzen-toeten,1,,1457.html

Manche Flohmittel für Hunde können bei Katzen Vergiftungserscheinungen auslösen, die zum Tod führen können!

Ich kann nur raten, daß Sie grundsätzlich diese Chemie vermeiden. Denn die Natur hat immer auch ihre Möglichkeiten.

Die eine oder andere Zecke gehört bei Freigängerkatzen einfach dazu; Sie sollten sie natürlich entfernen.

Und ein Floh ist auch nicht schlimm…

Vorbeugend gegen diese Parasiten können Sie Ihrer Katze Bierhefeflocken (Reformhaus) ins Feuchtfutter geben.

Bei Flöhen können Sie Ihre Katze sanft mit natürlichem Fenchel einreiben (am besten die frischen Blätter der Pflanze selber benutzen).

Vorbeugend hilft auch immer eine gesunde und natürliche Katzenernährung und ein gesunder Körper mit einem gesunden Immunsystem; je weniger Mittel und Chemie (Impfungen, Wurmkuren, Flohmittel, Medikamente) Ihre Katze bekommt, je gesünder Sie sie ernähren, umso besser wird ihr Immunsystem sein und so von selber diese Parasiten abwehren können.

Kommen Sie mit Flöhen bei Ihrer Katze dennoch nicht weiter, sollten Sie sich an einen fachkundigen Tierheilpraktiker bzw. -homöopathen wenden.

Kein Depot geben lassen!

Nicht selten wählt der Tierarzt ein Depot bei Antibiotika oder Cortison bzw. schlägt Ihnen dies vor.

Depot bedeutet, daß der Stoff über den Zeitraum des Depots im Körper ist und bleibt.

Für Sie mag dies erst einmal praktisch scheinen, denn die Katze bekommt beim Tierarzt nur einmal eine Spritze, Sie brauchen danach keine weiteren Tabletten mehr geben.

Doch bedenken Sie – Antibiotika bzw. Cortison bleiben über einen längeren Zeitraum im Körper Ihrer Katze! Sie haben keine Möglichkeit mehr, dies zu beeinflussen!

Wenn Ihre Katze nun Antibiotika oder Cortison nicht verträgt, Nebenwirkungen auftreten, etc., dann haben Sie keine Chance! Der Körper Ihrer Katze muß über den Zeitraum des Depots damit leben – notfalls auch mit den Nebenwirkungen.

Dazu kommt, daß Antibiotika und Cortison die Homöopathie absolut stören bzw. zunichte machen. Somit hat die Homöopathie im Zeitraum der „Depotwirkung“ keine Chance!

Wie lange ein Depot „anhält“, ist unterschiedlich, dies können wenige Tage sein, es kann aber auch länger als einen Monat lang im Körper bleiben.

In meinen Beratungen weise ich auch hierauf natürlich immer hin. Wenn die Katze ein Depot erhalten hat, es ihr sichtbar nicht bekommt, dann kann man versuchen, es homöopathisch zu verkürzen, Antibiotika bzw. Cortison auszuleiten.

Besser aber ist immer, auf jedes Depot zu verzichten und tägliche Gaben zu wählen. Denn dann können Sie jederzeit stoppfen, wenn Sie merken, daß es Ihrer Katze schlechter geht seit den Gaben von Antibiotika bzw. Cortison. Allerdings darf man Cortison nicht abrupt absetzen, es muß nach und nach ausgeschlichen werden.

 Bedenken Sie aber immer, daß Antibiotika und Cortison, ob Depot oder nicht, den Körper immer auch belasten, das Immunsystem schwächen, mögliche Nebenwirkungen haben.

Aus meiner Sicht sollte man immer zuerst die Homöopathie versuchen. Nur dann, wenn die Homöopathie nicht hilft bzw. ausreicht, kann man (vorübergehend) auf Antibiotika zurück greifen.

Von Cortison möchte ich grundsätzlich komplett abraten, denn die Körperbelastung überwiegt meiner Einschätzung nach die kurzfristige Symptomunterdrückung.

Gerichtsurteil: Grundbesitzer müssen Jagd auf eigenem Grund nicht mehr dulden

Endlich!

Bisher mußte man ohne Handhabe zusehen, wenn auf seinem eigenen Grund und Boden Jäger unterwegs waren.

Unzählige Katzen fallen jährlich den Jägern zum Opfer.

Nun gibt es endlich ein Gerichtsurteil, das eine kleine Verbesserung für Jagdgegner und Katzenfreunde bedeutet: Ab sofort müssen Grundbesitzer die Jagd auf ihrem eigenen Grund und Boden nicht mehr dulden (wie bisher), vorausgesetzt, sie haben „formvollendet“ schriftlich widersprochen:

Hier der entsprechende Artikel im Wochenblatt