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Warum wird eine Katze krank?

Unsere Katzen bekommen die gleichen „Zivilationskrankheiten“ wie wir Menschen: Niereninsuffizienz, Diabetes, Epilepsie, Bluthochdruck, geschwächtes Immunsystem, uvm.

Ist dies nicht bezeichnend?

Also muß es eine oder mehrere gemeinsame Ursachen geben. Und die gibt es auch:

  • ungesunde Ernährung
  • ein Zuviel an Chemie (Medikamente, etc.)
  • ein Zuviel an Impfungen
  • nicht artgerechte Haltung bzw. ungesundes Leben
  • Streß und Kummer

Wie kann eine Katze gesund sein und bleiben, wenn sie dauerhaft ungesund ernährt wird und somit alleine hierdurch eine schlechte Basis hat, ggf. gar Medikamente bekommt, regelmäßig Wurmkuren, Flohmittel, Impfungen, was alles ihren Körper stark zusätzlich belastet? Und wenn sie dann noch nicht glücklich ist, nicht artgerecht leben kann? Sie kann eigentlich nur krank werden.

All dies aber lässt sich vermeiden. Wenn Sie Ihre Katze gesund ernähren, den Körper nicht überbelasten mit Chemie (Wurmkuren, Flohmittel, Medikamente), sich der Schattenseiten von Impfungen bewusst sind, ihr ein artgerechtes und liebevolles Katzenleben bieten – wird sie es Ihnen mit einem glücklichen, langen und gesunden Katzenleben danken.

Glauben und vertrauen Sie niemandem blind, weder der Futtermittelindustrie noch der Pharmaindustrie noch dem Tierarzt. Informieren Sie sich gut, wägen Sie ab, nutzen Sie Ihren „gesunden Menschenverstand“, nutzten Sie die Naturheilkunde, wenn doch einmal etwas sein sollte, die unschätzbare Möglichkeiten bietet.

(Wie) ist eine Katzenberatung online möglich?

Diese Frage wird mir natürlich öfters gestellt. Und es ist auf jeden Fall immer absolut gut und richtig, skeptisch zu sein und zu hinterfragen.

Eine Beratung per Mail ist nur daher möglich, weil ich immer „von vorne bis hinten“ abfrage, sowohl im katzenpsychologischen als auch im -homöopathischen Bereich.

Gleichfalls funktioniert und „arbeitet“ die Homöopathie ganz anders als die Schulmedizin. Bei einer homöopathischen Unterstützung ist man immer auf eine umfangreiche individuelle Anamnese (Fallaufnahme) angewiesen, sowohl bei einer Beratung vor Ort als auch per Mail oder telefonisch.

Wer einmal einen Fragebogen von mir erhalten hat, weiß, wovon ich hier spreche…

Denn es ist immer ein gewisser Zeitaufwand, nicht nur für mich, sondern auch natürlich für die Katzenhalter, all meine Fragen zu beantworten.

Doch nur, wenn ich ein wirklich gutes Gesamtbild habe, nur dann kann ich gezielt und gesamt beraten – katzenpsychologisch genauso wie -homöopathisch.

Die Schulmedzin sieht ein Symptom und gibt ein entsprechendes Mittel „dagegen“.

Die Homöopathie aber braucht immer das gesamte Bild. Ich muß die Katze für sich kennenlernen, ihren Charakter, ihr Wesen, ihr Leben mit Ihnen, ggf. ihre Vorgeschichte, natürlich muß ich auch die Symptome selber kennen. Auch die Ernährung spielt eine Rolle, ebenso wie die gesamte Krankheitsgeschichte, bisherige Therapien und Medikamente, Impfungen, etc.

Und natürlich ist dies in der Katzenpsychologie nicht anders – hier muß ich soviel wissen, als würde ich eine Weile lang mit Ihnen und Ihrer Katze zusammen leben.

Daher sind meine Fragebögen immer so umfangreich – daher aber auch ist eine Beratung durchaus gut möglich, ohne vor Ort zu sein.

Natürlich bin ich darauf angewiesen, daß Sie mir wahrheitsgemäß antworten – da Sie aber ja Zufriedenheit und Gesundheit Ihrer Katze wünschen, ist dies natürlich hoffentlich auch in Ihrem Sinne.

Die Homöopathie selber, werden dann homöop. Mittel gegeben, lebt von der Beobachtung, denn jeder Heilungsprozeß ist individuell. Und so brauche ich auch hier natürlich Ihr „Feedback“.

Selbstverständlich ist eine zusätzliche tierärztliche Untersuchung/Diagnose oft hilfreich bzw. gar erforderlich, denn auch dies hilft natürlich mir bzw. der Homöopathie.

Daher veweise ich immer auf einen Tierarzt, wenn ich eine gute Diagnose/tierärztliche Einschätzung für erforderlich erhalte – und natürlich auch immer dann, wenn es sehr akut ist, die Katze sofort Hilfe braucht. Denn für die Homöopathie brauchen wir auch immer ein wenig Zeit…

Homöopathie oder Schulmedizin?

Homöopathie für Katzen

Die Schulmedizin nutzt i.d.R. Medikamente und Mittel, die gegen ein Symptom gegenwirken sollen. Meist wird hier nur das Symptom betrachtet, selten der ganzheitliche Aspekt inklusive Ursachenergründung.

Jedes Medikament aber unterdrückt immer nur das Symptom, geht nicht an die Ursache. Ferner belastet jedes Medikament den Körper stark und hat mögliche Nebenwirkungen.

Die Homöopathie dagegen ist eine sanfte Naturheilkunde, die immer mit der Natur arbeitet, nicht gegen sie. Sie gibt dem Körper praktisch „Impulse“, das „innere und äußere Gleichgewicht“ wieder herzustellen, die eigenen Selbstheilungskräfte wieder anzuregen, das Immunsystem wieder eigens zu stärken.

Die Homöopathie gibt dem Körper praktisch die „Anregung“, das zu übernehmen, was jeder Körper normalerweise von Natur aus kann, die Selbstheilung, wenn der Körper diese Kraft z.Zt. von selber nicht ausreichend hat.

Ein guter Homöopath wird auch immer ganzheitlich und gesamt betrachten, alles berücksichtigen, mögliche Ursachen abklären und beheben.