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Die Ernährung der Katze ist entscheidend

Es ist traurig aber wahr – unsere Katzen bekommen die gleichen „Zivilisationskrankheiten“ wie wir Menschen. Gleichfalls aber ist dies logisch, denn die Ernährung unserer Katzen ist inzwischen genauso unnatürlich und ungesund wie die der Menschen.

All diese Krankheiten der Katzen sind insbesondere auf eine ungesunde Katzenernährung zurückzuführen:

Diabetes, Niereninsuffizienz, Harngrieß und Struvit, Übergewicht, Bluthochdruck, Verstopfung, manche Hautbeschwerden, Herzbeschwerden, manche Krebsarten, Arthrose, Karies, manche Allergien…

Genau die gleichen „typischen“ Beschwerden, die sich bei den Menschen häufen…

All dies ist leider auch kein Wunder, denn sowohl der Mensch als auch unsere Katzen ernähren sich immer unnatürlicher, die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln nimmt mehr und mehr zu.

Wenn man sich dies einmal vor Augen führt, kann man schnell erkennen, daß man viele Krankheiten eigentlich auf eine ganz einfache Weise vermeiden kann. Die Lösung ist wirklich einfach, sie lautet: GESUNDE ERNÄHRUNG.

Katze Bonny
Katze Bonny

Und dies gilt für uns Menschen genauso wie für unsere Katzen.

Die natürliche Ernährung ist immer die gesündeste. Doch welche unserer Katzen wird tatsächlich noch natürlich ernährt? Die natürliche Ernährung unser Katzen sind lebende Mäuse, etc. Diese arme Maus besteht aus Fleisch, Knochen, Innereien, etc., und vor allem ist sie LEBEND.

Doch was bekommen unsere Katzen tatsächlich zu futtern? Vergleichen Sie dieses Futter bitte einmal mit dieser lebenden Maus. Kann man dies überhaupt noch vergleichen?

Es gilt nun tatsächlich, diese arme lebende Maus so gut wie möglich zu ersetzen, wenn wir unsere Katzen gesund ernähren möchten, damit sie nicht krank werden.

Der erste Schritt aber ist zuerst einmal, das wirklich UNGESUNDE FUTTER nicht mehr zu geben. Glauben Sie niemals blind Hersteller, Verkäufer oder auch Tierarzt. Sondern lesen Sie sich selber in Ruhe die Zutatenlisten durch, wenn Sie Fertigfutter kaufen.

Trockenfutter ist die unnatürlichste und ungesündeste Ernährung für sich. Alles, was ursprünglich einmal dafür verwertet wurde, wurde so stark erhitzt und dehydriert, das von den ursprünglichen Nähr- und Vitalstoffen und Vitaminen nichts mehr enthalten ist. Gibt der Hersteller dennoch Vitamine, etc. an, wurden diese nachträglich künstlich (künstliche Vitamine!) zugesetzt. Trockenfutter enthält nichts mehr an Vitalstoffen. Vergleichen Sie dieses Trockenfutter einmal mit der lebenden Maus. Gerade Trockenfutter führt zu Harngrieß und Stuvit, aber auch zu vielen weiteren Krankheiten.

Das industrielle Feuchtfutter ist selten bis niemals so, wie die Hersteller in der Werbung versprechen. Ungesunde, krank machende Zutaten hier sind Zucker (Caramel), Farbstoffe, Konservierungsstoffe. Und „Nebenerzeugnisse“ heißt übersetzt nichts anderes als Abfal, der für den menschlichen Verzehr nicht mehr zugelassen ist. Enthält Feuchtfutter Getreide, dient dies i.d.R. ausschließlich dem kostengünstigen Strecken des Futters. Dies gilt auch für Wasser.

Keine Katze braucht „Leckerlies“ oder sonstige „Spezialfutterprodukte“ für Haare, Zähne, etc. – schon gar nicht, wenn sie wirklich gesund ernährt wird. Ansonsten sind all diese „zusätzlichen Verkaufsprodukte“ mehr für den Geldbeutel der Hersteller denn für die Gesundheit der Katze.

Lesen Sie sich daher immer die genauen Zutaten durch, was immer Sie Ihrer Katze zu fressen geben.

Der Tierfuttermarkt ist heute ein riesiger Markt, ein riesiges Geschäft. Und, leider, ist es in der heutigen Zeit wichtiger, ordentlich Profit zu machen, denn wirklich an die Gesundheit unserer Tiere zu denken.

Der perfekte Ersatz der armen lebenden Maus ist das so genannte BARFEN. Hier ersetzt man die arme Maus komplett und füttert komplett roh, sowohl Fleisch als auch Knochen und Innerein, etwas Gemüse, etwas Obst, ein wenig Getreide, etc., führt Taurin zu. Damit der Nährstoffgehalt genau auf die Katze abgestimmt wird, muß man hier sehr gut informiert sein, damit die Katze wirklich alles bekommt, was sie braucht.

Durchaus aber gibt es auch ein sehr großes und reichhaltiges Angebot an hochwertigem, guten Fertig-Feuchtfutter mit einem hohen Fleischanteil. Im größeren Tierfutterfachhandel und im Internet werden Sie auf jeden Fall fündig. Dieses Futter ist zwar nicht lebend, aber es ist nicht ungesund. Es ist die beste Basis. Achten Sie auf einen hohen Fleischanteil ohne ungesunde Zutaten, ohne Nebenprodukte, ohne Getreide, bevorzugen Sie den Biobereich.

Wenn Sie dann noch Ihrer Katze ab und zu rohes Biofleisch (Huhn, Pute am besten) und rohen (Bio-)Fisch geben, dann haben Sie einen guten, gesunden Kompromiß für den Ersatz der lebenden Maus. So ernähren Sie Ihre Katze gesund und vermeiden Krankheiten, die ernährungsbedingt sind und somit nicht sein müssen.

Wenn Sie die Ernährung Ihrer Katze nun umstellen, dann bitte vorsichtshalber in kleinen Schritten, nach und nach, denn alles muß sich umstellen: Geschmackssinn, Verdauung, der gesamte Körper. Sonst würden Sie den Körper Ihrer Katze überfordern, wenn Sie sofort rigoros umstellen.

Wählen Sie verschiedene Sorten und Marken hochwertigen Feuchtfutters, um Abwechslung zu bieten, zumal ein Hersteller nie garantieren kann, daß sein Futter wirklich alles enthält, was die Katze braucht.

Geben Sie ihr zusätzlich gerne ab und zu ein wenig Obst und Gemüse, roh oder gegart, Reis, Kartoffeln, Ei, dies bietet Abwechslung, enthält weitere Nährstoffe, erweitert den Geschmack Ihrer Katze und verhindert, daß Ihre Katze nur ein bestimmtes Futter nimmt und sonst nichts.

Wenn Sie nun sagen „meine Katze frißt aber nichts anderes“, dann sind Sie zwar nicht alleine, aber Sie sind einfach nicht hartnäckig genug und haben noch nicht genügend ausprobiert.

Man kann jede Katze umstellen. Aber es mag dauert, es mag Ihre Geduld fordern, Sie selber müssen absolut überzeugt sein von der Ernährungsumstellung, und Sie selber müssen sturer sein als Ihre Katze.

Schon nach wenigen Tagen der Ernährungsumstellung werden Sie positive Veränderungen bei Ihrer Katze feststellen – die Schuppen gehen zurück, das Fell glänzt, etc.

Denn die Ernährung ist immer die Basis – für Krankheit oder Gesundheit.

Und natürlich wollen Sie, daß Ihre Katze gesund ist…

Vorsichtshalber aber weise ich auch darauf hin, daß einige der obigen Krankheiten auch andere bzw. weitere Ursachen haben können bzw. oft eines zu anderen kommen, so mag z.B. ein Zuviel an Cortison auch zur Diabetes führen, ein Herzfehler kann angeboren sein, Krebs kann eine seelische Ursache haben, etc.
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Die Frage nach der Ursache

Entscheidend ist immer auch die Frage nach der Ursache, bei Verhaltensauffälligkeiten genauso wie insbesondere bei körperlichen Beschwerden. Dies ist zum einen für die Therapie und die Wahl der Mittel entscheidend, zum anderen aber kann man nur dann langfristig Erfolg haben, wenn die Ursache für die Zukunft behoben ist. Gerade bei körperlichen Beschwerden ist die Ursache zu erkennen, denn sonst werden Symptome behandelt, nie aber der eigentliche Grund für  die Krankheit.

Bei Verhaltensauffälligkeiten stellt sich immer zuerst die Frage, ob die Ursache in der Vergangenheit liegt. Wenn ja, kann die Ursache natürlich nicht mehr geändert werden, der Mensch kann aber hierauf durch sein Verhalten eingehen, Bachblüten bzw. homöopathische Mittel können hier unterstützend eingesetzt werden.

Gibt es jedoch im seelischen Bereich eine oder mehrere Ursachen in der Gegenwart, ist die nächste Frage, ob diese in der Umgebung der Katze liegen oder durch Mittel von außen wie Medikamente, Impfungen, etc. ausgelöst wurden. Liegt die Ursache in der Umgebung der Katze, muß genau hier angesetzt werden. Die Umgebung muß so verändert werden, daß es für die Katze o.k. ist. Dies kann auch bedeuten, daß der Katzenhalter sich z.B. bewußt machen muß, daß er einen erheblichen Einfluß auf seine Katze hat, und wenn er sich z.B. entspannter verhält, auch seine Katze entspannter sein wird. Zusätzlich können ggf. Bachblüten bzw. homöopathische Mittel die Katze unterstützen.

Waren Mittel von außen die Ursache, sollten diese für die Zunkunft natürlich vermieden werden. Ferner muß der Körper entgiftet werden; hier hat die Homöopathie ihre Möglichkeiten.

Bei körperlichen Beschwerden ist die Frage nach der Ursache ebenso essentiell. Auch bei körperlichen Beschwerden kann die Ursache eine seelische sein, sodaß diese zuerst angegangen werden muß; Bachblüten und homöop. Mittel können unterstützen.

Sind Mittel von außen die Ursache für körperliche Beschwerden, sollten auch hier diese in der Zukunft vermieden werden, der Körper muß zuerst (homöopathisch) entgiftet werden, das Immunsystem sollte gestärkt werden, durch die Homöopathie, Schüßlersalze, eine gesunde Katzenernährung, ggf. weitere naturheilkundliche Unterstützungen wie Aloe Vera, kolloidales Silber, Moringa, je nach „Fall“.

Wird als Ursache eine Schwäche des Immunsystems erkannt, so ist dies nicht die tatsächliche Ursache, sondern man muß sich fragen, warum das Immunsystem geschwächt ist. Auch hier kann es wieder mehrere Möglichkeiten geben, und oft kommt eines zum anderen, wie Mittel von außen (Medikamente, Impfungen, Flohmittel, Wurmkuren, etc.), ungesunde Katzenernährung, ggf. seelische Ursachen. Die eigentliche Ursache sollte daher vermieden werden, das Immunsystem wird dann homöopathisch unterstützt, die Katze muß hier gesamt konstitutionell unterstützt werden, ggf. werden Symptome direkt zusätzlich homöopathisch unterstützt, wenn homöopathisch sinnvoll bzw. erforderlich.

Bei Organschwächen gibt es natürlich ebenfalls immer eine Ursache. So führt eine ungesunde Katzenernährung leider oft zu einem Nierenproblem. Ein Zuviel an Cortison, aber auch eine ungesunde Ernährung, kann zu Diabetes führen. Übergewicht und zu wenig Bewegung mögen ein Herzproblem verursachen. Ein Zuviel an Medikamenten mag ein Leberproblem auslösen, usw. Wieder muß die Ursache erkannt und behoben werden, damit dann die Katze gezielt therapiert werden kann.

Nicht selten führt leider eines zum anderen, wenn nicht rechtzeitig bzw. sofort das Immunsystem gesamt wieder gestärkt wird, wenn diverse Medikamente eingesetzt werden, wenn ein Organproblem zu einem weiteren führt. Gerade bei vielen Beschwerden und Symptomen und Organproblemen ist es wichtig, die eigentliche Ursache zu erkennen und die „Abfolge bzw. Reihenfolge“ der Beschwerden auszumachen, um erkennen zu können, was zu welchen neuen Problem führte. Nicht selten ist es leider so, daß die Katze Medikamente gegen ein Problem erhält, dieses Medikament als Nebenwirkung aber neue Symptome verursacht, hiergegen folgen weitere Medikamente, etc. Diese reine Symptombehandlung kann niemals zur Gesundheit führen, denn der Körper wird weiter und weiter belastet.

Bei Organbeschwerden muß das jeweilige Organ direkt unterstützt werden, auch hier hat die Homöopathie ihre Möglichkeiten. Wird das „Ursachenorgan“ unterstützt, werden automatisch auch die Folgebeschwerden zurück gehen. Da die Homöopathie keine Nebenwirkungen hat, folgen auch keine neuen Symptome.

Natürlich gibt es leider auch angeborene Organbeschwerden, wie einen angeborenen Herzfehler oder eine kranke Niere. Hier liegt die Ursache in der Geburt, und hier muß i.d.R. ein Katzenleben lang (homöopathisch) dieses Organ unterstützt werden.

Was immer Ihre Katze leider hat, fragen Sie sich immer nach der möglichen Ursache.

Beispiele:

Die Katze erbricht.

Hat sie etwas gefressen, das nicht o.k. war? Könnte sie draußen Gift gefressen haben? Hat sie Haare erbrochen? Hat sie Gras erbrochen? Zeigt sie weitere Beschwerden bzw. Auffälligkeiten? Erbricht sie schon länger? Frißt sie zu hastig? Wird sie beim Fressen gestört?

Denn gemäß der Ursache muß therapiert werden. Vielleicht war das Futter nicht o.k.? Oder sie hat etwas Giftiges gefressen? Sie hat keine Ruhe beim Fressen? Sie hat weitere Beschwerden und das Erbrechen ist eine Folge?

Die Katze hat einen Infekt, es geht ihr nicht gut. War war, bevor der Infekt begann? Hat sie etwas erhalten an Medikamenten, Impfung, Wurmkur, Flohmittel o.ä.? Oder hat sie Kummer, gab es eine Veränderung, einen Vorfall, einen Verlust? Wird sie gesund ernährt?

Die Katze hat ein Leber- und Nierenproblem. Das Nierenproblem war zuerst, die Leberwerte wurden später schlecht. Wird sie gesund ernährt? Oder führte eine leider ungesunde Katzenernährung zum Nierenproblem? Dann bekam sie Medikamente, die leider die Leber belastet haben, sodaß zusätzlich die Leberwerte schlecht wurden?

Die Katze hat immer wieder eine Zahnfleischentzündung. Was war, bevor diese das erste Mal auftrat? Wie ist die Ernährung? Schulmedizinisch erhält sie immer wieder Cortison und Antibiotika. Die Leberwerte werden schlechter, die Bauchspeicheldrüse ist betroffen, beides als Folge der Medikamente.

Es gibt immer einen Grund, eine Ursache, für jede Verhaltensauffälligkeit, für jede Krankheit. Nur, wenn die Ursache erkannt wird, und oft sind es mehrere, nur dann gibt es die Chance, daß Ihre Katze wieder gesund wird.

Natürlich sind manchmal schulmedizinische Medikamente erforderlich bzw. unerläßlich. Dennoch aber sollte es immer der Ansatz sein, wenn möglich, zuerst der Naturheilkunde eine Chance zu geben. Nur dann, wenn die Naturheilkunde nicht ausreicht bzw. für sich keine Chance hat (wie u.a. bei erforderlichen Operationen oder einer akuten Vergiftung, die Infusionen erforderlich macht), sollte bzw. muß man sofort die Schulmedizin wählen. Manchmal ist auch eine gleichzeitige Therapie von Schulmedizin und Naturheilkunde sinnvoll, ebenso wie der Versuch, nach und nach Medikamente durch die Naturheilkunde zu ersetzen. Für die Diagnose selber sollten Sie immer einen fachkundigen Tierarzt wählen, der ggf. Blutwerte ermitteln und röntgen kann, etc. Aber auch bei der tierärztlichen Untersuchung sollten Sie Ihren Tierarzt immer nach der möglichen Ursache fragen.

Gerade aber auch für die Homöopathie ist die Frage nach der Ursache oft entscheidend bzw. bestimmt die homöopathischen Mittel. Sind Organe direkt betroffen, müssen diese auch in der Homöopathie immer direkt unterstützt werden. Aber auch das Konstitutionsmittel wird stark von der Ursache beeinflußt bzw. bestimmt.

Nicht fehlen dürfen hier natürlich auch Beispiele, wie es sich verhält, wenn die Ursache nicht erkannt bzw. behoben wird.

Beispiele:

Die Katze hat Harngrieß bzw. Struvit. Ursache ist hier fast immer das Trockenfutter. Nun kann man zum Tierarzt gehen, der Grieß kann homöopathisch ausgeleitet werden, dem armen Kater wird ggf. gar der Penis amputiert. Die Katze erhält weiter Trockenfutter, der Struvit bleibt. Nur, wenn die Katze hier kein Trockenfutter mehr erhält, hat sie für sich eine Chance, keinen Harngrieß mehr in der Zukunft zu bekommen.

Diabetes wurde bei der Katze diagnostiziert. Diese Katze hat deutlich Übergewicht und wird ungesund ernährt, erhält insbesondere Katzenfutter, das Zucker enthält. Ob sie nun Insulin und/oder eine homöopathische Blutzuckerreduzierung erhält, sie wird niemals eine Chance für komplette Gesundung erhalten, wenn die Ernährung nicht konsequent umgestellt wird, sie insbesondere kein Futter mehr bekommt, das Zucker enthält, die Katze nicht abnimmt.

Ein schlechtes Fell, Schuppen, Hautauffälligkeiten, das gesamte Hautbild der Katze ist krank. Dies begann direkt nach der Gabe eines Flohmittels. Die Katze wird behandelt, gleich ob schulmedizinisch oder homöopathisch. Es  mag wieder gut werden. Wieder bekommt sie das Flohmittel, wieder hat sie die Beschwerden.

Es geht der Katze nicht gut, die Symptome sind bei diesem Beispiel unerheblich. Sie wird behandelt, schulmedizinisch oder homöopathisch. Die Beschwerden bleiben, weil, bei diesem Beispiel, nicht erkannt wurde, daß hier der Mensch die Ursache ist; denn der Katzenhalter mag plötzlich weniger Zeit für seine Katze haben, der Mensch hat einen neuen Partner, der Mensch hat Kummer und Streß, etc. Nur wenn der Mensch diese Zusammenhänge erkennt, daß seine Katze krank wurde aus seelischen Gründen, die beim Menschen liegen, und er die Dinge so ändert, daß es für seine Katze wieder o.k. wird, kann auch die Katze wieder gesund werden.

Die Katze hat Beschwerden, sie bekommt hierauf Medikamente. Die Beschwerden gehen zurück, doch es treten neue Beschwerden auf. Sie bekommt weitere Medikamente gegen die neuen Beschwerden. Es geht der Katze schlechter und schlechter. Wird hier der Zusammenhang nicht erkannt, daß ein Medikament die neuen Beschwerden ausgelöst hat, bekommt sie also weiter belastende Medikamente, wird der Körper weiter und weiter belastet, sie kann nicht gesund werden. Hier muß der zeitliche Zusammenhang erkannt werden, daß seit einem Medikament die neuen Symptome auftraten, dieses Medikament diese Symptome also verursacht. Dieses Medikament muß abgesetzt werden, natürlich in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt (ggf. ein Alternativmedikament fordern) bzw. dem Homöopathen.