Lebererkrankung

Homöopathie bei Leberbeschwerden
der Katze

Die Leber ist ein wichtiges Entgiftungsorgan. Wird der Körper mit Giften überlastet, schafft die Leber die Entgiftung nicht mehr ausreichend, sie wird krank.

Symptome können sein Erbrechen, Verdauungsauffälligkeiten bzw. –störungen, wechselnder Appetit, oft lehmfarbener Kot (manchmal schmierig), Müdigkeit, auch Traurigkeit oder gar Apathie.

Eine genaue Diagnose kann nur ein Bluttest beim Tierarzt geben.

Immer aber wird es auch hier eine Ursache geben. Diese kann z.B. sein eine Überbelastung mit Medikamenten, Gifte, giftige Stoffe von außen, etc.

Die Leber selber kann sich, ist sie nicht komplett zerstört, durchaus wieder regenerieren. Aber dies braucht natürlich seine Zeit.

Damit die Leber wieder richtig arbeiten kann, muß sie gezielt unterstützt werden. Hier hilft eine gesunde Katzenernährung sowie B-Vitamine, die u.a. in Bierhefeflocken enthalten sind.

Ist die Lebererkrankung fortgeschritten, kann es zur Bauchwassersucht kommen.

Gelbsucht kann eine Form der Lebererkrankung sein. Hier erkennt man gelbe Schleimhäute bei der Katze.

Pauschale homöopathische Mittel, die sich bei einem Leberschaden bewährt haben, finden Sie in meinem Buch Symptomatische Homöopathie für Katzen:


Lesen Sie gerne dieses Beispiel aus meinen Katzenberatungen:

Kater Teddy leidet unter Leukose und Gelbsucht


 

Globuli bei Leberproblemen der Katze, Homöopathie