Diabetes

Diabetes bei Katzen und Möglichkeiten der Homöopathie

Wie bei uns Menschen, so gibt es auch bei unseren Katzen Diabetes. Und wie bei uns Menschen, so ist auch bei unseren Katzen Diabetes oft eine Folge ungesunder Ernährung, eine Folge des industriellen Katzenfutters. Gleichfalls aber kommt auch hier meist eines zum anderen, und manchmal ist zusätzlich eine seelische Ursache, ein seelischer Auslöser mit zu berücksichtigen.

Zuerst wird es leider meist unvermeidbar sein, daß die Katze erst einmal Insulin bekommt, damit sie erst einmal schnell Erleichterung erhält.

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Ein homöopathisches Mittel, das den Blutzucker senken kann,
finden Sie aufgeführt in meinem Buch
„Symptomatische Homöopathie für Katzen“:
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Grundsätzlich aber ist bei Diabetes, im Falle einer gezielten homöopathischen Unterstützung, immer eine individuelle und gezielte homöopathische Anamese (Fallaufnahme) erforderlich, gleichfalls die absolut ganzheitliche Betrachtung. Entsprechend würde ich hier mit einem sehr umfangreichen Fragebogen beginnen, sodaß ich wirklich alles über die Katze erfahre.

SunnyAnschließend dann kann ich ganz gezielt homöopathische Mittel für Ihre Katze empfehlen, die Sie in der Apotheke beziehen können. Zum einen würde ich das ganz persönliche homöopathische Konstitutionsmittel Ihrer Katze heraussuchen, das eine große Mittel, das Ihre Katze „als Ganzes betrachtet und anspricht“, ihr den Impuls gibt, ihre eigenen Selbstheilungskräfte wieder anzuregen. Zusätzlich werde ich homöopathische Mittel empfehlen, die sich direkt bei Diabetes bewährt haben, den Blutzucker senken, also zusätzlich direkt symptomatisch unterstützen.

Auf jeden Fall ist eine Ernährungsumstellung wichtig in Richtung wirklich gesunde und natürliche Ernährung; und vor allem sollte die Katze kein Futter mehr bekommen, das Zucker (Caramel oder andere versteckte Zucker) enthält…

Zusätzlich muß man überprüfen, ob es eine seelische Ursache gibt, einen Grund, mit dem die Katze nicht so zurecht kommt, der ihr Kummer bereitet. Und dies muß dann natürlich angegangen und verändert werden, sodaß es aktuell, aus Sicht der Katze, keinen Grund mehr gibt, unzufrieden oder unglücklich zu sein.

Bekommt die Katze Insulin, beginnen wir gleichzeitig mit der homöopathischen Unterstützung. Erkennen wir, daß es der Katze durch die Homöopathie besser geht, werden wir das Insulin nach und nach, in kleinen Schritten und in Rücksprache mit Ihrem Tierarzt, reduzieren, mit dem Ziel, daß Ihre Katze hoffentlich kein Insulin mehr benötigt.

Hier ist eine gute Beobachtung Ihrerseits wichtig und natürlich ein regelmäßiges Feedback an mich, damit ich ggf. weitere homöopathische Gaben gut einschätzen kann.

Eine Katze mit Diabetes trinkt i.d.R. auffällig viel, und insbesondere kann man bemerken, daß sie zuerst auffällig viel zunimmt, um dann anschließend sichtbar abzunehmen. Wenn Sie dies bei Ihrer Katze bemerken, sollten Sie sie vorsichtshalber auf Diabetes untersuchen lassen.

Auch hier – je früher man homöopathisch unterstützt, umso größer sind natürlich die Heilungschancen.

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Bei Ihrer Katze wurde leider auch Diabetes festgestellt, und Sie sind an einer katzenhomöopathischen Beratung interessiert? Schildern Sie mir gerne ein wenig über Ihre Katze und ihre Beschwerden, damit ich alles ein wenig einschätzen und Ihnen meine Möglichkeiten und die der Homöopathie aufzeigen kann.

Profitieren Sie und Ihre Katze von meinen langjährigen Erfahrungen und Kenntnissen; ich berate Katzen per E-Mail weltweit seit 2001 ganzheitlich mit der Homöopathie.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht per E-Mail.

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