Kater ist apathisch, nachts unruhig, hat riesige Pupillen

Dem 10jährigen Kater wurde Zahnstein in Narkose entfernt. Hiernach verhielt er sich auffällig anders als sonst, er ging unruhig in der Wohnung hin und her, oft nur im Kreis. Vorher hatte er eine Blasenentzündung, zu der er schon öfters neigte, wurde hier tierärztlich medikamentös behandelt. Seine Unruhe wurde nicht besser, es kamen vergrößerte Pupillen hinzu, er war oft kaum ansprechbar. An einem Abend steigerte sich sein Zustand so, daß er sein Köpfchen nicht mehr halten konnte, apathisch war, riesige Pupillen. Selbstverständlich wurde er sofort tierärztlich behandelt.

Zusätzlich wandte sich seine Halterin an mich, und wir machten eine umfangreiche Anamnese (Fallaufnahme). Es kristallisierte sich heraus, daß der Kater tagsüber sich im großen und ganzen normal verhielt, nachts aber eine Art „Anfälle“ bekam, wo er wie ausgewechselt war, nicht ansprechbar, nicht zugänglich, unruhig, etc. Diese „Anfälle“ dauerten praktisch die ganze Nacht, was sich jede Nacht wiederholte.

Auf meine Nachfragen hin konnte ich feststellen, daß dieser Kater sowohl einige Medikamente in der letzten Zeit erhalten hatte aufgrund seiner Blasenentzündungen, daß er ferner regelmäßig geimpft wurde, daß er zweimal in Narkose war. Seine jetzigen Probleme begannen mit der jetzt letzten Narkose, zeichneten sich aber schon leicht nach der vorherigen Narkose ab.

Man kann es natürlich nicht genau einschätzen, aber es ist nicht auszuschließen, daß dieser Kater einfach ein „Zuviel“ an Medikamenten erhalten hatte, denn diese muß sein Körper ja immer zusätzlich verarbeiten. Möglicherweise war es auch einfach eine Narkosereaktion, evtl. eine Unverträglichkeit. Vielleicht aber auch kam hier „das eine zum anderen“, wie es so oft der Fall ist.

Ich empfahl sein homöopathisches Konstitutionsmittel sowie zusätzlich ein homöop. Mittel, das direkt seine Leber unterstützt, da anfangs der Verdacht auf ein Leberproblem bestand, sowie ein homöop. Mittel für seine Beweglichkeit, da ihm während seiner „Anfälle“ seine Beinchen nicht gehorchten. Ferner gab ihm die Tierärztin ein weiteres homöop. Mittel, das sich bei Anfällen dieser Art bewährt hat, die an epileptische Anfälle ja erinnern.

Nur eine Woche nach Beginn der Gaben ging es diesem Kater wieder bestens, keine Anfälle nachts mehr. Einzig seine Hinterbeinchen funktionieren immer mal wieder nicht so ganz perfekt. Hier werden wir vorerst abwarten und sehen, ob sich dies nun weiter auch selber mit der Zeit gibt bzw. andernfalls auch hier weiter direkt homöopathisch unterstützen.


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