Homöopathie rettet Katze, 19 Jahre, mit CNI, nach OP das Leben

Dies ist eine wirklich wundervolle Geschichte aus meinen Beratungen, die sich genau so ereignet hat und die großartigen Möglichkeiten der Homöopathie aufzeigt.

Schon seit vielen Jahren kenne ich diese Katzenkundin. Bereits vor Jahren hatte sie sich an mich gewandt. Vor mehreren Jahren bereits litt ihr Kater an einer Niereninsuffizienz und Arthrose. Damals bereits unterstützen wir mit der Homöopathie gezielt seine Nieren und halfen gegen die Arthrose. Es ging ihm besser.

Dann hatte ich länger nichts von ihr gehört.

Nun schrieb sie mir, daß es ihrem Kater aktuell leider gar nicht gut ginge. Er ist nun 19 Jahre alt und hatte einen schweren Kampf, worauf er operiert werden mußte. Seit der OP, die er eigentlich gut überstanden hatte, fraß er nicht mehr. Auch erzählte sie mir, daß sie ihm in der letzten Zeit gegen die Arthrose Metacam gegeben hatte.

Ich fragte nach, ob sie ihm denn die homöopathischen Mittel für die Nieren gegen hatte. Sie verneinte.

Nun wird es leider so gewesen sein, daß seine Nieren nach wie vor nicht perfekt waren. Das Metacam belastete die Nieren weiter. Der Kampf war natürlich purer Streß für die Katze. Die OP mit Narkose gab ein weiteres.

Ich sagte meiner Kundin hier jedoch ganz ehrlich, daß es nicht wirklich gut aussieht. Denn der Kater fraß nicht mehr, und nicht zu verachten ist ja auch, daß er 19 Jahre alt ist.

Ich empfohl ihr ein homöopathisches Mittel zur allgemeinen Körperreinigung, somit zur Ausleitung all der Medikamente. Zusätzlich riet ich zur Gabe des Konstitutionsmittels des Katers, das ich ihm schon vor Jahren einmal empfohlen hatte. Und ich riet, wenn wir alles versuchen wollen, nun auch wieder gezielt seine Nieren zu unterstützen. Die Arthose konnte sie nach Wahl auch noch homöopathisch untersützten, dies war aber natürlich zweitrangig.

Doch leider ging es ihm nicht bald besser, obwohl sie konsequent all die Mittel gab. Sie fragte, was sie noch tun könne, wenn nun der Abschied kommt.

Ich riet ihr in dieser Hinsicht zur Bachblüten-Notfallmischung.

Und einen Tag danach schrieb sie mir, daß sie nicht glaubte, was sie sah, daß sie es nicht fassen konnte, daß sie es nicht verstand. Dem Kater ging es besser, er fraß wieder!

Da diese deutliche Besserung nach der Gabe der Notfallbachblüten auftrat, denke ich, daß diese dem Kater noch einmal so einen richtigen positiven Impuls gegeben haben. Er hatte noch die Kraft, seine Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren.

Natürlich riet ich, ihm konsequent weiter die homöopathischen Mittel für die Nieren und auch gegen die Arthrose zu geben.

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