Flohmittel

Flohmittel aus naturheilkundlicher Sicht

Jedes herkömmliche Flohmittel ist pure Chemie, die den Körper stark belastet.

Immer wieder wird mir in meinen Katzenberatungen berichtet, daß ein Flohmittel zu diversen Folgebeschwerden geführt hat. Dies können sein Hautbeschwerden, Erbrechen, bis hin zu Apathie und gar Epilepsie.

Natürlich muß dies nicht sein. Jede Katze ist immer individuell empfindlich oder nicht, auch gibt es verschiedene Flohmittel auf dem Markt.

Doch immer ist ein herkömmliches Flohmittel Chemie.

Es gibt im Handel natürliche Flohmittel, die aber auf ätherischen Ölen basieren. Auch diese bitte nicht verwenden! Denn ätherische Öle sind Gift für Katzen.

Hat Ihre Katze Flöhe, versuchen Sie bitte zuerst immer die Naturheilkunde, denn diese hat auch hier immer ihre Möglichkeiten.

Geben Sie Ihrer Katze Bierhefeflocken (Reformhaus) in ihr Feuchtfutter.

Reiben Sie Ihre Katze mit Blättern von Fenchel ein.

Reiben Sie Ihre Katze ab und zu mit einer frischen Knoblauchzehe ein.

Auch die Homöopathie hat hier ihre Möglichkeiten.

Reinigen Sie alles gut, damit sich die Flöhe nicht weiter verbreiten. Insbesondere die Lieblingsplätze Ihrer Katze sollten Sie regelmäßig säubern. Bitte aber nicht mit aggressiven Reinigern, denn diese belasten das Immunsystem Ihrer Katze zusätzlich, sondern mit natürlichen Reinigern.

Bei stärkerem Flohbefall können Sie unter ein Tuch beim Lieblingsschlafplatz Ihrer Katze eine frische Knoblauchzehe hinlegen.

Bierhefe, Knoblauch, Fenchel – all diese Gerüche mögen Flöhe nicht, sie meiden diese Plätze…

Hilft obiges dennoch nicht bzw. bemerken Sie einen massiven Flohbefall, gerade wenn mehrere Katzen „stark betroffen“ sind, dann hilft leider wirklich nur das herkömmliche Flohmittel, was Sie dann natürlich der Katze bzw. den Katzen geben sollten bzw. müssen.

Stären Sie immer natürlich das Immunsystem Ihrer Katze mit insbesondere einer gesunden und natürlichen Katzenernährung.

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