Schulmedizin

Der Tierarzt

Die klassische Schulmedizin, der Tierarzt, arbeitet oft rein symptomatisch. Der Tierarzt betrachtet leider oft nur das oder die Symptome, sieht aber nicht das Ganze. Entsprechend werden oft die Symptome behandelt bzw. unerdrückt, nicht aber die Ursache angegangen.

Tierärzte unterliegen oft dem Lobbyismus der Pharmaindustrie und der Futtermittelindustrie. Daher ziehen sie i.d.R. Medikamente der Naturheilkunde vor und verkaufen Futter, das oft nur teuer und selten wirklich gesund ist.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Doch die Regel ist leider obiges.

Jedes Medikament aber unterdrückt immer nur die Symptome, geht aber nicht an die Ursache. Und jedes Medikament belastet den Körper, schwächt das Immunsystem, hat mögliche Nebenwirkungen.

Wie heißt es so schön: „Ein Medikament, das keine Nebenwirkungen hat, ist kein Medikament“…

Die Naturheilkunde hat daher leider noch so wenige Befürworter, weil der Lobbyismus der Pharmaindustrie immens ist. Und daher lernen Tierärzte, mit Medikamenten umzugehen, die wenigsten aber kennen sich mit der Naturheilkunde wirklich aus. Denn dies wird im Studium i.d.R. nicht gelehrt.

Natürlich sind manchmal Medikamente unumgänglich. Natürlich muß muß manchmal doch die herkömmliche Wurmkur gegeben werden, wenn alles andere nicht hilft.

Und selbstverständlich ist der Tierarzt absolut erforderlich bzw. lebensnotwendig, wenn es um erforderliche Untersuchungen bzw. vor allem notwendige Operationen geht.


Mein Video „Katzen und der schulmedizinische Kreislauf“: