Katzenpsychologie


Körper und Seele - beides gehört zusammen, ist unzertrennbar - denn weint die Seele, wird der Körper krank!

Nicht nur psychische Probleme bzw. Anzeichen wie Unsauberkeit, Aggressionen, Fellauslecken, Angst, Zurückziehen, etc. sind ein Ausdruck Ihrer Katze, daß sie mit etwas nicht zurecht kommt, etwas nicht verarbeitet hat, nicht akzeptieren kann, auch in der Konsequenz körperliche Beschwerden in jeder Hinsicht sind meist nichts anderes als ein Hilferuf Ihres Tigers!

Katzenpsychologie heißt nichts anderes, als die Seele Ihres Kätzchens zu verstehen, sich in die hineinzuversetzen, Ursachen herauszufinden, zu reagieren und zu handeln - im Sinne des Verständnisses und der Eigenarten einer Katze.

Gleichfalls sind körperliche Probleme so gut wie immer eine Folge eines seelischen Konfliktes, mit dem Ihr Tiger insgesant nicht fertig wird.

Sie können Ihrer Katze schon ein großes Stück helfen, wenn Sie stets folgendes beachten:

- Handeln Sie stets im Sinne Ihres Tigers.
- Versuchen Sie, sich immer so gut wie möglich in Ihr Pfötchen hineinzuversetzen.
- Denken und fühlen Sie so, als wären Sie selber Ihr Tiger.
- Bedenken Sie stets, daß Katzen nicht reden können.
- Berücksichtigen Sie stets die Natur einer Katze.
- Vergessen Sie nie, daß eine Katze weitaus sensibler ist, als man allgemein denkt.
- Gehen Sie auf Ihren Tiger ein, versuchen Sie stets, ihn zu verstehen.

Sollten die seelischen Probleme aber so tief in Ihrem Kätzchen "festsitzen", daß eine Lösung schwierig erscheint, inzwischen vielleicht auch körperliche Symptome Ausdruck des Leidens Ihres Tigers in Erscheinung treten, hilft oft nur eine fachkundige katzenpsychologische Beratung. Ich selber unterstütze auch immer zusätzlich mit Hilfe der Homöopathie. Beides aber läßt sich nie trennen - denn Körper und Seele sind eins - bei uns Menschen so wie bei unseren Katzen.


Mein Blog zum Thema Katzenzusammenführung: www.kirstenschulitz.de/2009/05/26/katzenzusammenf%C3%BChrung//



Beratung auf katzenpsychologischer Basis

Katzen sind äußerst sensible Wesen. Eine Veränderung, die für uns noch so unbedeutet scheint, kann bei unseren Samtpfötchen schnell zu einem wirklichen Problem werden, mit dem sie so einfach nicht fertig wird. Die Art jedoch, wie unser Kätzchen uns auf Ihre Unzufriedenheit hinweist, kann sehr unterschiedlich sein. Viele Tiger werden plötzlich unsauber, ziehen sich zurück, wirken traurig und unzufrieden. Auch Fell auslecken und sogar ausreißen sind recht häufige Reaktionen.

Gemeinsam mit Ihnen versuche ich, diese Ursache herauszufinden und nach möglichen Lösungen zu suchen.

Um aber sicherzustellen, daß es sich wirklich nicht um eine körperliche Ursache handelt, werde ich Sie in den meisten Fällen vorab sicherheitshalber um eine Untersuchung beim Tierarzt/Tierheilpraktiker bitten.

Ist die Ursache aufgespürt und kann sie zur Zufriedenheit Ihrer Katze geändert oder noch besser aufgehoben werden, wird Ihr Tiger ganz schnell wieder der alte sein.

Oft hilft in diesem Zusammenhang eine Unterstützung mit der Homöopathie und/oder mit Bachblüten. Dies aber hängt von dem jeweiligen Fall und natürlich von Art und Umfang der unglücklichen Katzenseele ab.



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