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Ganzheitliche Katzenberatung im Internet: Katzenhomöopathie – Katzenpsychologie

Epilepsie

Epilepsie bei Katzen und Homöopathie

Bei einem epileptischen Anfall ist die Katze oft nicht ansprechbar, wie in “Trance”, ihr Körper reagiert mit unkontrollierten Zuckungen, etc. Ein Anblick, der dem Menschen Angst macht, Sorge bereitet, begründet selbstverständlich.

Hier sollte auf jeden Fall zuerst ein Tierarzt aufgesucht werden, der dann die Diagnose Epilepsie bestätigen wird, wenn es keine andere Ursache gibt, wie z.B. auch einen Tumor.

Der Tierarzt wird hier i.d.R. das Medikament Luminaletten verschreiben. Dies ist erst einmal gut und richtig, wenn die Katze öfter Anfälle bekommt. Denn jeder Anfall zerstört leider ein wenig mehr im Gehirn. Epilepsie kann man sich vorstellen wie “kleine Stromschläge” im Gehirn.

Wichtig ist, daß Sie selber nach so einem Anfall Ihrer Katze ruhig bleiben, Ihre Katze beruhigen, wieder zur Tagesordnung anschließend übergehen. Denn Ihre Katze ist mindestens genauso durcheinander wie Sie. Und vor allem kann sie es ja nicht verstehen, merkt nur, daß da etwas anders war. Sie ist verwirrt, durcheinander. Hier müssen Sie natürlich für sie da sein.

Doch auch Epilepsie hat natürlich immer ihre Ursache. Zuerst sollte abgeklärt werden, daß kein Tumor vorliegt; dieser müßte dann, wenn möglich, natürlich operativ entfernt werden.

Zu epileptischen Anfällen können u.a. führen extremer Streß, Medikamente, aber auch Impfungen. All dies werde ich in meiner Beratung selbstverständlich abfragen und ggf. berücksichtigen.

Hier ist bei einer homöopathischen Unterstützung immer eine wirklich gezielte, individuelle und umfangreiche Anamnese (Fallaufnahme) erforderlich. Zum einen muß versucht werden, die mögliche Ursache herauszufinden, um diese für die Zukunft zu verändern bzw. zu eliminieren. Dann werde ich zum einen mit dem ganz persönlichen homöopathischen Konstitutionsmittel Ihrer Katze unterstützen, also das eine homöopathische Mittel, das Ihre Katze “als Ganzes anspricht” und ihr so helfen kann, ihr “inneres und äußeres Gleichgewicht” wieder zu erreichen. Zum anderen werde ich ggf. zusätzlich direkte homöopathische Mittel empfehlen, die sich an die eigentlichen Symptome der Anfälle wenden. Wenn Impfungen/Medikamente die Ursache sein können, müssen diese homöopathisch wieder aus dem Körper ausgeleitet werden.

Bekommt die Katze Luminaletten, werden wir die homöopathische Unterstützung parallel dazu beginnen und nach und nach die Luminaletten reduzieren, in Rücksprache mit Ihrem Tierarzt. Auch hier ist selbstverständlich das Ziel, daß Ihre Katze keine Luminaletten mehr benötigt, da sie durch die homöopathische Unterstützung hoffentlich keine Anfälle mehr bekommt. Denn auch Luminaletten sind ein starkes Medikament, das den Körper schwer belastet und mögliche Nebenwirkungen hat.

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Symptomatische Homöopathie für Katzen von Kirsten Schulitz

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Beispiele aus meinen Beratungen – Epilepsie und Homöopathie

Kater ist apathisch, nachts unruhig, hat riesige Pupillen

Dem 10jährigen Kater wurde Zahnstein in Narkose entfernt. Hiernach verhielt er sich auffällig anders als sonst, er ging unruhig in der Wohnung hin und her, oft nur im Kreis. Vorher hatte er eine Blasenentzündung, zu der er schon öfters neigte, wurde hier tierärztlich medikamentös behandelt. Seine Unruhe wurde nicht besser, es kamen vergrößerte Pupillen hinzu, er war oft kaum ansprechbar. An einem Abend steigerte sich sein Zustand so, daß er sein Köpfchen nicht mehr halten konnte, apathisch war, riesige Pupillen. Selbstverständlich wurde er sofort tierärztlich behandelt.

Zusätzlich wandte sich seine Halterin an mich, und wir machten eine umfangreiche Anamnese (Fallaufnahme). Es kristallisierte sich heraus, daß der Kater tagsüber sich im großen und ganzen normal verhielt, nachts aber eine Art “Anfälle” bekam, wo er wie ausgewechselt war, nicht ansprechbar, nicht zugänglich, unruhig, etc. Diese “Anfälle” dauerten praktisch die ganze Nacht, was sich jede Nacht wiederholte.

Auf meine Nachfragen hin konnte ich feststellen, daß dieser Kater sowohl einige Medikamente in der letzten Zeit erhalten hatte aufgrund seiner Blasenentzündungen, daß er ferner regelmäßig geimpft wurde, daß er zweimal in Narkose war. Seine jetzigen Probleme begannen mit der jetzt letzten Narkose, zeichneten sich aber schon leicht nach der vorherigen Narkose ab.

Man kann es natürlich nicht genau einschätzen, aber es ist nicht auszuschließen, daß dieser Kater einfach ein “Zuviel” an Medikamenten erhalten hatte, denn diese muß sein Körper ja immer zusätzlich verarbeiten. Möglicherweise war es auch einfach eine Narkosereaktion, evtl. eine Unverträglichkeit. Vielleicht aber auch kam hier “das eine zum anderen”, wie es so oft der Fall ist.

Ich empfahl sein homöopathisches Konstitutionsmittel sowie zusätzlich ein homöop. Mittel, das direkt seine Leber unterstützt, da anfangs der Verdacht auf ein Leberproblem bestand, sowie ein homöop. Mittel für seine Beweglichkeit, da ihm während seiner “Anfälle” seine Beinchen nicht gehorchten. Ferner gab ihm die Tierärztin ein weiteres homöop. Mittel, das sich bei Anfällen dieser Art bewährt hat, die an epileptische Anfälle ja erinnern.

Nur eine Woche nach Beginn der Gaben ging es diesem Kater wieder bestens, keine Anfälle nachts mehr. Einzig seine Hinterbeinchen funktionieren immer mal wieder nicht so ganz perfekt. Hier werden wir vorerst abwarten und sehen, ob sich dies nun weiter auch selber mit der Zeit gibt bzw. andernfalls auch hier weiter direkt homöopathisch unterstützen

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Ihre Katze leidet leider auch an epileptischen Anfällen, und Sie sind an einer katzenhomöopathischen Beratung interessiert? Schildern Sie mir gerne ein wenig über Ihre Katze und ihre Anfälle, damit ich alles ein wenig einschätzen und Ihnen meine Möglichkeiten und die der Homöopathie aufzeigen kann.

Bitte beachten Sie, daß ich bei einer individuellen Beratung ein Honorar berechne.

Gerne können Sie mich jederzeit kontaktieren,  per E-Mail an kontakt@katzensprechstunde.de.

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