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Ganzheitliche Katzenberatung im Internet: Katzenhomöopathie – Katzenpsychologie

Katzenernährung

Ernährung für Katzen

Was für uns Menschen gilt, zählt auch für unsere Tiere: nur eine ausgewogene Ernährung ist eine gute Ernährung!

Geben Sie Ihrem Liebling das, was er mag, aber versuchen Sie immer, ihn vielseitig zu ernähren.

Strikt verboten für Katzen ist allerdings Schweinefleisch!

Die natürliche Ernährung unserer Tiger wären bzw. sind Mäuse, Vögel, etc. Und so kommt eine Rohernährung diesen natürlichen Bedürfnissen selbstverständlich am nächsten.

Da dies allerdings nicht für jeden von uns praktikabel ist, gilt es oft, einen guten und gesunden Kompromiß zu finden. Fütten Sie insofern dann am besten immer wieder andere Sorten und Marken hochwertiges Feuchtfutter ohne Farb- und Konservierungsstoffe, ohne Zucker. Lesen Sie daher gut die Zutatenlisten… Im größeren Fachhandel, aber auch im Internet, finden Sie eine gute Auswahl.

Mischen Sie gerne immer mal wieder unter das Feuchtfutter ein wenig Obst und Gemüse, gekochten Reis, Hüttenkäse, Olivenöl – und probieren Sie aus, was Ihre Katze mag.

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Auszug aus meinem Buch “Ganzheitliche Katzenfibel”:

Sie sollten sich angewöhnen, sich bei industriellem Fertigfutter immer genau die Inhaltsstoffe durchzulesen. Kaufen Sie nur noch Feuchtfutter OHNE Zucker (ohne Karamell, was auch Zucker ist), ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Im größeren Fachhandel und auch im Internet finden Sie ein sehr gutes Angebot. Selbstverständlich ist auch hier der Biobereich immer die bessere Wahl.

Geben Sie immer wieder andere Sorten und Marken Feuchtfutter, so gewähren Sie zum einen eine gute Abwechslung, zum anderen können Sie dann eher sicher gehen, daß die Katze wirklich einigermaßen alle erforderlichen Stoffe, Vitamine, etc. erhält.

Da die beste Katzenernährung die Rohernährung ist, sollten Sie den Katzen auch immer mal wieder rohes Biofleisch (z.B. Pute, Hühnchen) in kleinen Stücken geben bzw. unter das Feuchtfutter mischen. Sie können auch immer mal wieder fein geraspeltes rohes Obst und Gemüse untermischen (z.B. Apfel, Möhre, Zucchini, Brokkoli, Kresse, grünes Blattgemüse – immer nur eine Sorte pro Mahlzeit!) sowie Bierhefeflocken (grundsätzlich gut für ein schönes Fell, schöne Haut, gegen Parasiten) oder auch Kokosflocken (hat sich bewährt gegen Würmer).

Probieren Sie aus, was die Katzen annehmen und mögen. Wenn Sie umstellen, am besten nach und nach. Beginnen Sie also mit einer kleinen Menge des “Neuen” untergemischt in “alt Bewährtes” und steigern Sie die Menge des „Neuen“ nach und nach. Zum einen müssen sich Körper und Geschmackssinn selber ja umstellen, zum anderen sind gerade unsere Katzen meist von Natur aus nicht so einfach umzustellen.

Bleiben Sie aber „hartnäckig“, bleiben Sie „am Ball“. Denn eine gesunde Ernährung ist die beste Basis für ein langes, gesundes Katzenleben…

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Feuchtfutter:

Wenn Sie eine Ernährung per Feuchtfutter wählen, sollten Sie am besten so oft wie möglich Marke und Sorte wechseln und stark darauf achten, daß keine Farb- und Konservierungsstoffe und kein Zucker enthalten sind. Leider jedoch entält das herkömmliche Industriefutter so kaum wirklich das, was uns die Hersteller versprechen.
Hier ein Link, der ein wenig nachdenklich machen sollte: www.tierversuchsgegner.org/texte/wurmdelikatessen.html

Trockenfutter:

Trockenfutter ist leider die unnatürlichste und ungesündeste Ernährung überhaupt und kann für sich zu diversen Beschwerden führen.  Gerade bei kastrierten Katern kann insbesondere Trockenfutter schnell zu Harngrieß und Struvitsteinen führen. Wann immer mir eine Katze mit Harngrieß o.ä. vorgestellt wird, sie wird immer garantiert mit viel bzw. ausschließlich Trockenfutter ernährt.

Aber auch andere Beschwerden können durch Trockenfutter verursacht werden, einfach, da es eine absolut ungesunde Ernährung ist. Denn eine natürliche und damit gesunde Katzenernährung ist eine arme lebende Maus. Wieviel haben Trockenfutter und diese lebende Maus gemeinsam…?

Ferner trinkt eine gesunde Katze, die kein bzw. kaum Trockenfutter bekommt, nicht; sie deckt ihren Flüssigkeitshaushalt alleine durch ihre Nahrung. Eine Katze aber, die viel Trockenfutter bekommt, trinkt vermehrt, was ja auch erforderlich ist, durch diese “trockene” Ernährung. Ihr Flüssigkeitshaushalt wird verändern. Alleine dies sollte zu denken geben.

Doch Trockenfutter ist für den Menschen natürlich einfach – und es läßt sich prima auch vom Hersteller vermarkten. Ferner ist es für den Hersteller eine sehr kostengünstige Variante… Trockenfutter ist lange haltbar, es riecht nicht, man kann es lange stehen lassen – all dies kommt dem Menschen natürlich entgegen. Doch der Hersteller möchte nur eines – verkaufen.

Die Ernährung spielt bei unseren Katzen eine ebenso essentiell wichtige Rollel wie bei uns Menschen. Wenn wir unseren Katzen zu Gesundheit verhelfen möchten, dann ist entsprechend eine gesunde Ernährung eine wichtige Basis.

Alleine eine Ernährungsumstellung in Richtung gesunde und natürliche Ernährung führt oft schon zu einer Linderung mancher Beschwerden, insbesondere bei Harn- und Hautproblemen.

Auch wenn Tierfutterhersteller, leider auch Tierärzte und natürlich Futtermittelverkäufer oft anderes behaupten – vergleichen Sie bitte immer das Trockenfutter mit der natürlichen Ernährung einer Katze, mit einer Maus.

Im Sinne der Gesundheit Ihrer Katze kann ich nur dringend raten, jede Art von Trockenfutter rigoros zu reduzieren, am besten zu vermeiden.

Wegen der Zähnchen – natürlich, sie brauchen etwas zum Knabbern. Geben Sie hier gerne ab und zu rohes Biofleisch (Pute, Hühnchen)…

Ist Ihre Katze so ein richtiger “Trockenfutterfan”, hilft nur das rigorose Verbannen dieses Futters aus dem Haus und eine kleine Machtprobe… Und anfangs können Sie ein paar Krümel Trockenfutter über das Feuchtfutter streuen, als Anreiz…

Selbst zubereitete Speisen:

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, nach Anleitung eines Katzenbuches liebevoll das Dosenfutter mit Reis, Kartoffeln, Fisch, Gemüse… zu verfeinern! Raten Sie, was geschah! Richtig: Ich war die einzige, die davon begeistert war… Aber trotzdem: probieren Sie es aus! Denn dies ist durchaus eine gute Variante, denn Sie selber können so kontrollieren, daß Ihr Kätzchen wirklich nur gute und gewünschte Zutaten erhält…

Rohfütterung:

Eine Ernährung aus rohem Fleisch und Fisch, vielleicht auch mal mit Knochen, evtl. angereichert mit Gemüse, ist sicherlich die beste und auch natürlichste Variante einer guten Katzenernährung. Für Vegetarier aus Überzeugung, wie mich, dennoch leider (für unsere Katzen) nicht praktikabel… Aber – mischen Sie gerne immer mal wieder einige Stückchen rohes Fleisch (am besten Biofleisch, so z.B. Pute oder Hühnchen) unter das Katzenfutter – denn alles Rohe ist eine natürliche und somit gesunde Ernährung.

Vegetarische Ernährung:

Da ich selber Vegetarierin/Veganerin bin, wäre dies aus meiner Sicht natürlich die schönste Ernährung für unsere Katzen… Aber die Tiger sind von Natur aus nun einmal (leider) Fleischfresser. Dennoch, auch ich möchte fast behaupten, daß eine vegetarische Ernährung eigentlich nur gesünder sein kann als eine Ernährung mit dem herkömmlichen industriellen Katzenfutter…

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