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Jäger – eine Gefahr für unsere Katzen

Jäger – eine nicht zu unterschätzende Gefahr für unsere Katzen

Traurig aber wahr: Immer wieder werden Katzen auch Opfer von Jägern. Daher ist es wichtig, wenn Ihre Katze Freigänger ist, daß Sie sich hier erkundigen, wie es sich bei Ihnen vor Ort mit dem Thema Jagd verhält.

Gesetzlich darf ein Jäger eine Katze dann nicht abschießen, wenn sie sich in einem Umkreis von 200m von ihrem Zuhause aufhält. Doch welche Katze hält sich hieran…

Die Lösung ist hier einzig, daß Sie so wohnen, daß es dort keine Jäger gibt. Oder Sie haben ein riesiges (!) Grundstück, das Sie Ihr Eigentum nennen können – aber auch hier sind Sie und Ihre Katze nur dann vor Jägern wirklich sicher, wenn Ihr gesamtes Grundstück von einem Zaun umgeben ist! Denn ohne Zaun bzw. entsprechende Begrenzung darf auch auf Ihrem Grundstück gejagt werden, und dies sogar laut Gesetz!

Krankheiten fallen nicht vom Himmel

Es gibt immer einen Grund, eine Ursache, für jede Krankheit, jedes Symptom, jegliche Beschwerden…!

Daher gilt es zuerst, diese mögliche Ursache herauszufinden! Natürlich kann auch eines zum anderen kommen, was nicht selten der Fall ist; denn immer ist der Körper ein Gesamtsystem, und Körper und Seele hängen untrennbar miteinander zusammen…!

Nur, wenn man die Ursache kennt, kann man zum einen gezielt und richtig therapieren, zum anderen besteht auch nur dann die Chance, der Katze wirklich langfristig und gesamt zu helfen.

Auch ist die Kenntnis der Ursache natürlich für die Wahl des angezeigten homöopathischen Mittels mit entscheidend.

Ferner muß die Ursache behoben werden, denn sollte diese noch weiter eine Rolle spielen, der Auslöser also nach wie vor vorhanden sein, wird die Katze nie gesund werden – denn die Ursache ist ja nach wie vor vorhanden.

Und natürlich ist es hilfreich, für die Zukunft vorbeugend ggf. Veränderungen einzuführen, damit auch in Zukunft diese Ursache nicht mehr auftritt und die Katze nicht wieder durch die gleiche Ursache krank wird.

Die Ursache aber kann mannigfaltig sein! Es gibt unzählige Gründe…

Ursachen für Krankheiten und Beschwerden können sein:

  • ungesunde und unnatürliche Ernährung
  • Übergewicht
  • Medikamente
  • Impfungen
  • Wurmkuren, Flohmittel, etc.
  • Streß und Belastungen
  • Kummer, Sorgen, Verlust, Trauer, etc.
  • seelische Probleme
  • Streit und Streß unter mehreren Katzen
  • seelische Belastungen des Katzenhalters
  • Konfliktsituationen des Katzenhalters
  • Vergiftung oder verdorbenes Katzenfutter
  • seelische Überlastung in der Vergangenheit (z.B. Tierheim und Vorgeschichte)
  • genetisch bedingte (Organ-)Defekte
  • u.v.m.

Daher, wenn Ihre Katze leider krank ist, überlegen Sie zuerst, was die mögliche Ursache sein könnte! Gehen Sie alles durch, überprüfen Sie sämtliche Bereiche – was könnte Ihre Katze krank gemacht haben?

Dieses ist immer ein zentrales Thema meiner ganzheitlichen Katzenberatungen.

Beispiel 1:

Die Ernährung Ihrer Katze ist leider alles andere als gesund, sie wird hierdurch krank (z.B. Niereninsuffizienz, Diabetes). Sie kann nur dann überhaupt wieder eine Chance auf Gesundung bekommen, wenn Sie die Ernährung rigoros umstellen…!

Beispiel 2:

Ihre Katze leidet darunter, weil Sie selber sehr unter Streß stehen, Sie selber Kummer haben, vielleicht hierdurch auch weniger Zeit für Ihre Katze. Ihre Katze spült und fühlt Ihre Emotionen. Und leider übertragen sich diese auch auf Ihre Katze. Sie wird krank. Dies müssen Sie sich hier bewußt machen und zuerst alles versuchen, daß Sie selber wieder glücklich und zufrieden sind!

Beispiel 3:

Ihre Katze wird krank in direktem zeitlichen Zusammenhang nach einer Impfung. Selbstverständlich würde ich Ihre Katze hier homöopathisch behandeln. Aber – Sie sollen sich sofort weiter über Impfungen informieren und überdenken, ob Sie Ihre Katze auch in Zukunft noch impfen lassen.

Beispiel 4:

Ihrer Katze geht es plötzlich schlecht, sie erbricht, hat Durchfall. Dies kam sehr plötzlich, vorher ging es ihr bestens. Die Beschwerden traten auf, nachdem sie ein bestimmtes Futter gefressen hat. Selbstverständlich muß die Vergiftung hier homöopathisch ausgeleitet werden. Und dieses Futter gehört in den Müll! Ist der Zusammenhang hier deutlich, sollten Sie den Futterhersteller informieren.

Beispiel 5:

Ihre Katze hat eine Verletzung. Sie bekommt vom Tierarzt hier ein Medikament. Hierauf reagiert die Katze mit Erbrechen. Ist der zeitliche Zusammenhang hier eindeutig, ist das Medikament schuld für das Erbrechen und es sollte natürlich nicht weiter gegeben werden.

Beispiel 6:

Ihre Katze hat, laut tierärztlicher Untersuchung, ein Herzproblem, eine Niereninsuffizienz, ein Leberproblem, und vielleicht noch weitere Beschwerden. Hier erkennt man die Körperzusammenhänge, denn wenn ein Leiden nicht therapiert wird, folgt leider ein Symptom auf das nächste, weil der Körper ein Gesamtsystem ist. Hier muß vorrangig die eigentliche Ursache therapiert werden. Was war zuerst da? Und welche Beschwerden folgten anschließend?

Beispiel 7:

Sie haben eine Katze aus dem Tierheim aufgenommen. Sie hatte vorher eine schwere Zeit, oft ist Genaueres ja leider nicht bekannt. Ihre Katze ist oder wird krank. Hier liegt die Ursache in der Vergangenheit, die einfach zuviel für die kleine Katzenseele war. Sie kann es nicht vergessen, nicht verarbeiten. In diesem Fall ist das Wichtigste überhaupt, daß sie nun endlich ein liebevolles und endgültiges Zuhause hat. Doch wenn die Vergangenheit noch so tief „in ihr steckt“, muß auch dieses natürlich angegangen werden. Auch hier hat die Homöopathie selbstverständlich ihre Chance.

Dies sind nur einige Beispiele, ich könnte unzählige hier notieren.

Was tun, wenn die Katze vermißt wird?

Wenn Sie Ihre Katze vermissen, sie „überfällig“ ist –

sollten Sie „alle Hebel in Bewegung setzen“!

Ist der Freigänger „überfällig“, kann man so einiges tun, alles versuchen, wirklich alle Hebel in Bewegung setzen, damit er hoffentlich schon ganz bald wieder gesund und munter nach Hause kommt:
– Machen Sie Aushänge mit Beschreibung und Fotos

– Klingeln Sie bei Nachbarn und bitten Sie, einmal in Garagen, Schuppen und Keller, etc. zu schauen, denn oft werden Katzen dort aus Versehen eingesperrt.

– Fragen Sie in örtlichen Tierheimen nach, auch bei Tierärzten

– Schalten Sie eine Zeitungsanzeige

– Machen Sie Aushänge auch in örtlichen Supermärkten, etc.

– Glauben Sie ganz, ganz fest daran, daß Ihre Katze schon ganz bald wieder gesund und munter bei Ihnen ist; stellen Sie es sich immer und immer wieder bildhaft so vor.

Zusätzlich können Sie noch immer mal wieder raus gehen, durchqueren Sie selber das Revier Ihrer Katze, am besten auch abends, wenn es dunkel und ruhiger wird. Rufen Sie Ihre Katze, bleiben Sie eine Weile stehen – rufen Sie wieder, bleiben Sie wieder eine Weile stehen, usw.

Ich drücke natürlich ganz, ganz doll die Daumen!

Tierversuche für Floh- und Zeckenmittel

Floh- und Zeckenmittel sind ausnahmslos pure Chemie und belasten den Körper unserer Katzen (und aller anderen Tier natürlich auch) stark.

Immer aber gibt es auch Alternativen in der Naturheilkunde! Hat Ihre Katze Flöhe und/oder Zecken, können Sie Bierhefeflocken übers Feuchtfutter streuen.

Auch mit der Homöopathie kann man hier unterstützen.

PETA hat in einer Undercover-Recherche ferner entdeckt, daß grausame Tierversuche von den Pharma-Unternehmen in Auftrag gegeben werden zum „Test“ von Floh- und Zeckenmitteln.

Lesen Sie hier mehr!

Erwachsene Katze und Katzenkind

Katzenzusammenführung: erwachsene Katze und Katzenkind

Es ist ganz normal, wenn sich eine ältere, erwachsene Katze und ein Katzenkind nicht so prima verstehen, denn hier treffen zwei ganz unterschiedliche „Lebenseinstellungen“ ; aufeinander: die ältere Katze hat ihre gewohnte Routine, möchte natürlich auch mehr einfach nur ihre Ruhe – und die noch so junge Katze möchte nur ihre kleine Katzenwelt entdecken, spielen und toben…

Hier muß der Mensch einen Ausgleich schaffen und ganz, ganz viel mit der jungen Katze spielen und spielen und spielen – und gleichzeitig natürlich der älteren Katze einen möglichen Grund zur Eifersucht nehmen…

Man muß sich also zweiteilen, im beiden unterschiedlichen Interessen immer gleichzeitig gerecht zu werden, was natürlich am einfachsen ist, wenn zwei Menschen da sind, sodaß sich immer ein Mensch um jeweils eine Katze kümmern kann. So kann man sich bei zwei Menschen prima aufteilen: einer spielt mit dem Katzenkind, der andere kümmert sich um die ältere Katze…

Aber auch die ältere Katze sollte immer mal wieder auch dazu eingeladen werden mitzuspielen, wenn sie denn möchte.

Oder man spielt mit der jungen Katze, redet gleichzeitig mit der älteren, kümmert sich dann anschließend auch um sie.

Je mehr die junge Katze beschäftigt wird und somit ausgelastet ist, umso mehr läßt sie die ältere Katze in Ruhe.

Denn schnell kann so ein junges Katzenkind einer älteren Katze einfach „zuviel“ werden – und hier muß dann eben entsprechend „der Mensch ran“…

Viel Spaß beim Spielen – und gleichzeitig beim Eifersucht vermeiden…!

Homöopathie oder Schulmedizin?

Homöopathie für Katzen

Die Schulmedizin nutzt i.d.R. Medikamente und Mittel, die gegen ein Symptom gegenwirken sollen. Meist wird hier nur das Symptom betrachtet, selten der ganzheitliche Aspekt inklusive Ursachenergründung.

Jedes Medikament aber unterdrückt immer nur das Symptom, geht nicht an die Ursache. Ferner belastet jedes Medikament den Körper stark und hat mögliche Nebenwirkungen.

Die Homöopathie dagegen ist eine sanfte Naturheilkunde, die immer mit der Natur arbeitet, nicht gegen sie. Sie gibt dem Körper praktisch „Impulse“, das „innere und äußere Gleichgewicht“ wieder herzustellen, die eigenen Selbstheilungskräfte wieder anzuregen, das Immunsystem wieder eigens zu stärken.

Die Homöopathie gibt dem Körper praktisch die „Anregung“, das zu übernehmen, was jeder Körper normalerweise von Natur aus kann, die Selbstheilung, wenn der Körper diese Kraft z.Zt. von selber nicht ausreichend hat.

Ein guter Homöopath wird auch immer ganzheitlich und gesamt betrachten, alles berücksichtigen, mögliche Ursachen abklären und beheben.