Erfolge
Beratungserfolge
Einen Erfolg kann und darf ich natürlich nicht garantieren. Und auch habe ich durchaus Beratungen, die leider nicht zum Erfolg führten. Doch ist Ihr Tiger wieder gesund, glücklich und zufrieden, dann seien Sie sicher, keiner außer Ihnen und Ihrem Kätzchen freut sich mehr hierüber als ich.
Bitte lesen Sie in dieser Hinsicht auch die Einträge in meinem Gästebuch, Kundenstimmen.
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Hier einige Erfolgsberichte aus meiner “Katzenberatungspraxis”:
Minka leidet im Tierheim und knabbert sich ihr Fell aus
Minka wurde einfach so “abgeschoben” ins Tierheim, wo sie nun schon über 1 Jahr lang lebt. In letzter Zeit begann Minka, sich ihr Fell auszuknabbern. Nach einer homöop. Gabe ging es Minka wieder besser, sie vergaß ihr Fellknabbern. Nun ist nur noch zu hoffen, daß Minka ganz bald ein wundervolles Zuhause bekommt, damit es ihr wirklich wieder so richtig gut geht.
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Findibus leidet unter chronischem Katzenschnupfen
Findibus wurde mit 3 bis 4 Wochen sehr krank auf der Straße gefunden. Zum Glück kam er gleich in sein liebevolles Zuhause; er wurde mit der Flasche großgezogen. Von Anfang an litt Findibus immer wieder unter Katzenschnupfen, der mit Antibiotika behandelt wurde. Dennoch aber kam sein Schnupfen immer wieder, sodaß seine Halterin sich an mich wandte. Eine homöopathische Unterstützung wurde bereits versucht, leider ohne Erfolg. Wir machten dann eine individuelle und umfangreiche Anamnese, ich empfahl für Findibus homöop. Mittel, u.a. sein ganz persönliches homöop. Konstitutionsmittel. Die Symptome besserten sich sofort deutlich. Nach einer Weile jedoch kamen die Schnupfenbeschwerden zurück, und ich empfahl eine erneute homöopathische Gabe. Ca. 6 Wochen nach Beginn der homöop. Unterstützung ist Findibus beschwerdefrei, keine Schnupfensymptome mehr erkennbar.
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Cookie ist heiser
Der kleine Kater Cookie schreit vor Schmerzen im Mund-/Halsbereich. In der Tierklinik wird ein Infekt festgestellt, Cookie wird mit Antibiotika erfolgreich behandelt. 3 Tage später jedoch maunzt Cookie nur noch sehr heiser. Ich empfehle direkt symptomatisch homöopathische Mittel, es klingt nach einer Kehlkopfentzündung als “Begleiterscheinung” des Infektes. Nach wenigen Tagen kann Cookie wieder ganz normal maunzen.
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Antica frißt nicht mehr, niest, knurrt kleinen Kater an
Seitdem ihr Katerkumpel aus Altersgründen leider verstarb, frißt die 17jährige Katzendame Antica kaum noch. Die beiden waren vorher immer zusammen. Den kleinen “neuen” Kater faucht und knurrt sie an; und ein Infekt folgt anschließend, Antica niest immer mal wieder.
Nach nur einer einzigen homöopathischen Gabe frißt Antica wieder gut und normal. Sie akzeptiert den kleinen Neuzugang, beide liegen sogar dicht nebeneinander, das Niesen und der Infekt sind “Geschichte”.
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Paul leckt sich blutig
Paul lebt seit 2 Jahren mit seinem Kumpelkater in einem liebevollen Zuhause. Vorher war er ein “Fundtier”, Vergangenheit ungewiß. Seine Halterin übernahm Paul aus der Katzenhilfe.
Von Anfang an, seitdem Paul bei ihr ist, leckt er sich so sehr sein Fell aus, daß es blutig wird. Er wurde tierärztlich untersucht; die Tierärztin konnte keine körperliche Ursache feststellen.
Paul ist ein sehr sensibler und anhänglicher Kater.
Da Paul sich sehr wohl fühlt in seinem Zuhause, seinen Kumpel und seinen Menschen absolut liebt, muß die Ursache in seiner Vergangenheit liegen, die mit großer Wahrscheinlichkeit alles andere als schön war, so noch “in Paul steckt”, obwohl er nun ein so wundervolles Zuhause hat. Das Vergangene mußte noch so “tief in ihm sitzen”, daß er es einfach nicht verarbeiten konnte.
Ich empfahl für Paul sein persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel, das er zweimal erhielt, sowie zusätzlich Bachblüten. Einen Monat nach Beginn der Unterstützung teilte mir Pauls Halterin mit, daß Paul sich nun deutlich weniger leckt, seine Wunden nach und nach abheilen.
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Kweeny hat Katzenschnupfen, Herpes, schlechte Zähne, Verdacht auf FORL
Kweeny, 7 Jahre alt, verlor leider ihren Katerkumpel, der verstarb. Ein junger Kater kam neu dazu. Hierauf reagierte mit Katzenschnupfen (obwohl sie geimpft war…), mit Herpes im Mäulchen, ihre Zähne waren schlecht, der Tierarzt äußerte den Verdacht auf FORL (Feline odontoklastische resorptive Läsionen – die Zähne zerstören sich selber).
Tierärztlich wurde eine Zahn-OP mit Zahnextraktionen geplant. Kweeny fraß kaum noch, zog sich sehr zurück. Worauf sich Kweenys Halterin an mich wandte.
Nach einer umfangreichen Anamnese (Fallaufnahme) empfahl ich für Kweeny ihr persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel, zusätzlich ein homöopathisches Mittel, das ferner direkt die Entzündung im Mäulchen “anspricht” sowie ein Mittel, das ihre Nieren unterstützt, da der Nierenwert ganz leicht (minimal) erhöht war.
Noch vor Beginn der homöopathischen Gaben begann Kweeny zum Glück wieder zu fressen. Eine Woche nach Beginn der homöopathischen Gaben teilte mir ihr Mensch mit, daß Kweeny ganz normal frißt, wieder zum Schmusen, etc. kommt, im Mäulchen auf den ersten Blick alles prima, unauffällig aussieht.
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Sofie traut sich nicht mehr die Treppe rauf
Katze Sofie lebt mit ihrer Schwesterkatze und ihren zwei Menschen eigentlich sehr glücklich und zufrieden.
Ihr Mensch wandte sich an mich, weil Sofie sich plötzlich nicht mehr die Treppe herauf traute; sie hatte panische Angst.
Wir gingen in eine individuelle Beratung, und ich fand heraus, daß Sofie sich durch eine Aneinanderkettung unglücklicher Umstände so erschrocken hatte (ein Hund, den sie nicht kannte, kam zu Besuch), daß sie in Panik die Treppe hoch lief, sich dort wohl ohne Folgen verletzte, hierbei jedoch so erschrak, daß sie von da an vor dieser Treppe, insbesondere dieser einen Treppenstufe, wo sie sich verletzte, so eine Angst hatte, daß sie diese Treppe nach oben nur noch mied.
Ich empfahl für Sofie Bachblüten sowie eine Strategie, daß ihr Mensch sie nach und nach wieder an diese Treppe gewöhnen sollte, in kleinen Schritten. Zusätzlich gab ich ihren Menschen weitere Verhaltensratschläge, sodaß sie durch ihr eigenes Verhalten Sofie nach und nach die Angst vor der Treppe, dieser einen Treppenstufe, nehmen konnten.
Schon schnell gab es kleine Erfolge. Und ziemlich genau einen Monat nach Beginn der Beratung erhielt ich die freudige Nachricht, daß Sofie die Treppe rauf und runter läuft, absolut normal und absolut angstfrei.
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Kater Streuner hat Panikattacken
Der Kater Streuner war seinen Menschen vor 3 Jahren zugelaufen. Er hatte sich seine Menschen ausgesucht… und durfte bleiben. Vor 2 Jahren hatte er einmal eine Panikattacke, wo Streuner von draußen panikartig rein lief, hechelte, am ganzen Körper zuckte. Er versteckte sich. Es dauerte eine Woche, bis alles wieder o.k. war. Dann war lange alles bestens, bis nun wieder genauso ein Verhaltensmuster erneut auftrat, genau wie damals.
Hecheln und Zuckungen hörten von selber auf, doch von nun an traute sich Streuner nicht mehr raus; sobald er nach draußen wollte, rannte er panikartig zurück, hechelte, zuckte. Streuner wurde tierärztlich untersucht; es konnte nichts Organisches festgestellt werden.
Ich vermutete natürlich eine direkte Ursache, einen Grund für seine Angst. Doch auch nach umfangreicher Anamnese konnten wir nichts Konkretes ausmachen.
Ich empfahl für Streuner sein homöop. Mittel. Eine Weile später trat eine erhebliche Menge Eiter aus seinem Rücken aus, der sich dort über längere Zeit angesammelt und natürlich angehäuft hatte.
Streuner wurde in dieser Hinsicht weiter tierärztlich versorgt.
Wir alle dachten natürlich, daß dies nun die Lösung wäre. Doch wenige Wochen später verhielt es sich erneut so, daß Streuner immer wieder panisch von draußen rein gerannt kam, hechelte, sichtbar Angst hatte.
Wieder konnten wir nur Vermutungen anstellen, jedoch nach wie vor keine konkrete Bedrohung draußen ausmachen. Ich empfahl erneut das vorherige homöop. Mittel, das ihm ja schon einmal gut geholfen hatte; hier aber brachte es leider keinen Erfolg. So empfahl ich ein weiteres, anderes homöop. Mittel. Seit dem Tag, wo Streuner diese Gabe erhielt, geht er problemlos raus, ohne Ängste, kommt entspannt wieder rein – als wäre nie etwas gewesen…
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Paulchen trauert um seinen Kumpel, faucht und knurrt Neuzugang Mimi an
Der junge Kater Paulchen verlor durch ein tragisches Unglück seinen Bruder und Kumpel. Um ihm ein wenig über den Verlust hinweg zu helfen, kam die 9 Monate junge Katzendame Mimi dazu.
Doch Paulchen fauchte und knurrte Mimi unentwegt an (die schließlich zurück fauchte), kam kaum noch nach Hause, da Freigänger, ging nicht mehr in die Räume, wo sich nun Mimi viel aufhielt.
Ich empfahl für Paulchen sein persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel und gab seinen Menschen konkrete Verhaltensvorschläge sowie eine konsequente Zusammenführung zwischen Mimi und Paulchen.
So 10 Tage nach meiner ausführlichen Mail erhielt ich die freudige Info, daß Paulchen wieder wie früher mehr zu Hause ist, sich dort wieder wohl fühlt, selig dort schläft, etc.
Zwar fauchte Paulchen Mimi ab und zu noch immer an, doch war er wieder im gesamten Haus unterwegs, eroberte sich seine alten Lieblingsplätze zurück – und Paulchen und Mimi hielten sich auch immer mal wieder, harmonisch, gemeinsam im selben Raum auf.
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Moses ist heiser, schluckt auffällig – Polyp in der Luftröhre
Kater Moses, 12 Jahre alt, verlor plötzlich leider seinen Kumpel. Kurze Zeit später diagnostizierte der Tierarzt einen gutartigen Polypen in seiner Luftröhre. Moses Halterin wandte sich besorgt an ihn, da Moses 1 kg abgenommen hatte, heiser war und auffällig schluckte. Der Tierarzt empfahl eine opertive Entferung des Polypen.
Wir beschlossen, es vorher zuerst homöopathisch zumindest zu versuchen. Ich empfahl für Moses sein persönliches homöop. Konstitutionsmittel sowie ein weiteres homöop. Mittel, das sich insbesondere bei dieser Art von Polypen bewährt hat.
Ungefähr eine Woche später ging es Moses wieder prächtig, er hatte wieder eine ganz normale Stimme und konnte wieder schnurren, ohne dabei auffällig zu schlucken.
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Kalamaki leidet an chronischem Katzenschnupfen
In ihrem Urlaub auf Kreta verliebten sich ihre heutigen Menschen in die Katzendame Kalamaki. Sie war sehr abgemagert und litt an einer Zahnfleischentzündung. Sie ließen sie sofort tierärztlich behandeln und nahmen sie mit nach Deutschland.
Hier traten dann verschiedene Katzenschnupfensymptome auf, auch eine Ohrentzündung. Auffällig war, gleichfalls aber auch nur verständlich, daß es Kalamaki immer dann wieder schlechter ging, wenn ihre neue “Mama” beruflich unterwegs war. Einmal, während einer längeren Abwesenheit ihrer “Mama”, wobei der liebe Partner da war, bekam Kalamaki sogar eine Lungenentzündung.
Ich empfahl für Kalamaki ihr persönliches homöop. Konstitutionsmittel sowie zwei weitere homöop. Mittel unterstützend.
Nur 9 Tage später erhielt ich die freudige Nachricht, daß es Kalamaki bestens ging, sie zeigte keinerlei Katzenschnupfensymptome mehr.
Eine kurze Zeit später nahmen ihre Menschen Kalamaki mit in den Urlaub (was ich zwar nicht gut heißen, jedoch leider nicht mehr verhindern konnte). Kalakami reagierte mit Husten und einer schweren Atmung. Sie erhielt erneut ihr Konstitutionsmittel, und nach einer kurzen “Erstverschlimmerung” war auch dies zum Glück wieder überstanden.
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Kater Murphy erhielt die Diagnose Niereninsuffizienz, hat ferner einen Knubbel hinterm Ohr
Der Maine-Coone-Kater Murphy ist 13 Jahre alt. Innerhalb von 6 Monaten hatte er ganze 3 kg abgenommen, sein Fell war struppig, er erbrach immer mal wieder. Der Tierarzt diagnostizierte CNI, chronische Niereninsuffizienz. Ferner hatte Murphy einen Knubbel hinter einem Ohr, den zwei Tierärzte als möglichen Tumor einstuften, ein Tierarzt riet zur operativen Entfernung.
Nach einer individuellen Anamnese empfahl ich Murphys persönliches homöop. Konstitutionsmittel sowie zwei weitere homöop. Mittel.
Nach und nach ging es Murphy sichtlich wieder besser. Er hatte wieder Lebensfreude, rannte wieder durch die Gegend, war wieder “lebendig”, kletterte wieder – all dies hatte er lange nicht mehr getan.
Und ca. eine Woche nach der Gabe seines Konstitutionsmittels ging Murphys Knubbel auf, eine Art schwarze Talgmasse kam heraus – der Knubbel war geöffnet – und verschwand.
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Joshi hat Schnupfen, trändende Augen, hustet, Durchfall, Zahnfleischentzündung
Joshi ist ca. 1 Jahr alt und kam gerade mit dem Flugzeug aus einem spanischen Tierheim.
Kaum in seinem neuen, liebevollen Zuhause angekommen, begannen die Beschwerden: Schnupfen, Husten, tränende Augen, Durchfall, Zahnfleischentzündung mit Mundgeruch.
Joshi wurde tierärztlich behandelt, bekam Antibiotika etc., auch eine Bioresonanztherapie, was ich persönlich natürlich hervorragend finde.
Die Symptome besserten sich, kamen aber dennoch immer wieder, verschwanden nie ganz.
So wandte sich Joshis Mensch an mich, ich machte eine umfangreiche, individuelle Anamnese. Hierauf empfahl ich für Joschi sein ganz persönliches homöop. Konstitutionsmittel, das er insgesamt dreimal erhielt in zeitlichen Abständen.
Zusätzlich erhielt Joshi zwischendurch unterstützend ein weiteres homöop. Mittel.
Nach und nach ging es ihm besser, die Beschwerden waren rückläufig.
Einige Monate später dann erbrach Joshi immer mal wieder, hatte gleichfalls einen sehr auffälligen Appetit auf Gras u.ä. Ich empfahl hier zwei weitere homöopathische Mittel, symptomatisch. Relativ sofort nach diesen Gaben ging Joshis Appetit auf Gras zurück, er erbrach nicht mehr.
Und ca. ein halbes Jahr nach Beginn der Beratung mailte mir Joshis Halterin, daß es Joshi insgesamt prächtig ging, er war absolut beschwerdefrei, kein Schnupfen, kein Durchfall, keine weiteren Symptome mehr.
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Junger Streunerkater niest, liebt Kater Felix, dem der Kleine zu anstrengend ist…
Kater Felix ist 11 Jahre alt, Freigänger, lebt mit seinem Menschen alleine. Der kleine Streunerkater Tiger, ca. 6 Monate alt, hat dieses Paradies entdeckt, sieht Felix als Vorbild, versucht alles, mit dazu zu gehören.
Tiger verfolgt Felix liebevoll, wann immer er kann. Draußen ist Tiger immer in der Nähe von Felix, folgt ihm, wo immer Felix sich auch hin bewegt. Einerseits akzeptiert Felix den Kleinen, geht draußen auch zusammen mit ihm die Wege, doch da Tiger immer wie ein Schatten an Felix klebt, wird Felix all dies dann doch immer wieder zuviel.
Mit Felix zusammen wird der kleine Streuner mutig, geht auch mit ihm zusammen rein, in sein Zuhause. Felix ist angespannt, unentspannt, hat so gar keine Ruhe mehr, weil Tiger immer an seiner Seite klebt.
Immer wieder versucht Felix, vor dem Kleinen zu flüchten – Tiger natürlich immer hinter her…
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Tiger niest immer mal wieder, hat leichte Anzeichen von Katzenschnupfen.
Ich gehe mit Felix Halterin sehr ins Detail, damit ich alle Gegebenheiten vor Ort gut kennen lerne. Ich gebe ihr gezielte Ratschläge, wie sie zum einen das Vertrauen von dem kleinen Streuner Tiger nach und nach gewinnen kann. Zum anderen helfe ich ihr, wie sie sich Felix gegenüber verhalten kann, damit er insgesamt wieder entspannter ist, Tiger mehr akzeptiert, dennoch aber auch immer mal wieder seine Ruhe haben kann. Eine kleine Zusammenführung unter den Katern zeige ich ebenfalls auf.
Felix erhält zusätzlich unterstützend sein homöop. Konstitutionsmittel, ebenso der kleine Tiger. Zusätzlich erhalten beide ein homöop. Mittel zur allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte, und Tiger bekommt eine homöop. Wurmkur, da ein nicht unbegründeter Verdacht auf Würmer bei Tiger bestand.
Eine Woche später erhalte ich die freudige Info, daß das Verhältnis unter den beiden Katern viel besser geworden und Felix entspannter ist, Tiger nicht mehr niest.
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Lucy hinkt, kann schlecht springen, Diagnose Arthrose
Die Katzendame Lucy ist 11 Jahre alt und Freigängerin.
Seit ca. einem Monat hat sie verstärkte Bewegungsprobleme. Sie hinkt, hat insgesamt Probleme beim Laufen, kann schlecht springen und Treppen steigen. Der Tierarzt diagnostizierte Arthrose, gab ein Schmerzmittel.
Als Baby muß Lucy wohl ihr Hüftgelenk gebrochen haben, bevor sie in ihr jetziges, liebevolles Zuhause kam, was möglicherweise mit der Grund für die jetzigen Beschwerden war. Denn oft zeigen sich die Symptome, wenn die Katze älter wird, bis dahin können die Tiger vieles sehr gut kompensieren.
Ich empfahl eine einzige Gabe von Lucys persönlichem homöop. Konstitutionsmittel sowie einige Gaben eines weiteren homöop. Mittels, das zusäztlich direkt ihre Beschwerden und Symptome bessern sollte. Zusätzlich empfahl ich, ihre Ernährung umzustellen und gab weitere naturheilkundliche, einfache Unterstützungsmöglichkeiten wie Rotlicht, Massage, etc.
Nach der Gabe ihres Konstitutionsmittels zeigte Lucy eine sehr starke Reaktion, was man gerne “Erstverschlimmerung” nennt. Sie lag nur noch, bewegte sich gar nicht mehr. Ihre Halterin kontaktierte mich, sodaß ich es gut einschätzen konnte, ihr die Zusammenhänge erklären konnte. Ich bat sie, ein wenig abzuwarten, jedoch natürlich mit mir in Kontakt zu bleiben.
Nach und nach konnte man nun sehen, wie Lucy täglich ihre Fortschritte machte. Nachdem diese kurze Phase der homöop. Verschlimmerung überstanden war, fing sie wieder an sich zu bewegen, wieder raus zu gehen. Sie bewegte sich täglich ein wenig mehr, ihre Bewegungen wurden täglich nach und nach sichtbar besser.
Ungefähr zwei Monate nach Beginn der Beratung erhielt ich die Mail, daß es Lucy hervorragend ginge, sie herum liefe, als wäre nie etwas gewesen.
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Saba ist unsauber mit Kot und Urin
Katze Saba ist 9 Jahre alt und lebt mit ihrem Katerkumpel zusammen. Seit einiger Zeit erledigt Saba ihr kleines und großes Geschäft lieber in der Dusche oder auch in der Küche, nachdem diese renoviert wurde.
Auf meine Nachfragen hin erfahre ich, daß Saba auch viel zu viel wiegt, sich dementsprechend ungerne bewegt, kaum spielt. Ihre Analdrüsen sind des öfteren verstopft, ihr After ist entzündet.
Mein erster dringender Ratschlag ist natürlich, daß Saba abnehmen muß. Sie sollte immer wieder trotz allem zum Spiel animiert werden, damit sie sich wieder mehr bewegt. Und natürlich muß ihre Ernährung konsequent verändert und umgestellt werden.
Ferner war es mir wichtig, die Katzenklosituation selber zu verändern, denn ich hatte die Vermutung, daß das Riesenklo, die Dusche, für Saba einfach praktischer war… Ich empfahl somit noch mindestens ein weiteres, größeres Katzenklo aufzustellen.
Zusätzlich erhielt Saba ihr persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel, eine einzige Gabe.
Einen Monat später erhielt ich die freudige Nachricht, daß Saba kaum noch unsauber ist, aus Zeitgründen aber der Bewegungsmangel noch nicht verbessert werden konnte. Und weitere 6 Wochen später erfuhr ich, daß Saba überhaupt nicht mehr unsauber ist, es ihr bestens geht, ihre Menschen dennoch weiter ihr Gewicht reduzieren wollten, da dies noch verbesserungswürdig war. Und alle weiteren Probleme und Beschwerden waren zum Glück auch nicht wieder aufgetreten bzw. nicht mehr vorhanden.
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Streunender Kater – sein Fell hängt wie Fetzen, kahle Stellen, wie “gerupft”
Diese Mail habe ich von einer lieben Dame erhalten, die sich rührend um streunende Katzen kümmert und schon seit längerer Zeit mit mir in Kontakt ist:
Hallo, liebe Frau Schulitz!
Als Teufelchen heute morgen fraß, da kam aus unserem letzten Eingang ein Mann vorbei und sagte, so ähnlich im Gesicht sah vor Weihnachten ein Kater aus, der war aber fast nackt, die Haut hing in blutigen Fetzen – der ist bestimmt gestorben.
Als ich ihm sagte, daß ist das Teufelchen, wollte er es mir nicht glauben. Er sagte, mit dem scheuen Kater konnte doch niemand zum Tierarzt. Ich habe ihm dann von Ihren höm. Ratschlägen erzählt, er hat wirklich gestaunt.
Ich freue mich so ganz doll, daß wir das mit Teufelchen geschafft haben. Er wird immer selbstbewußter, saß heute auch schon länger da und hat sich geputzt, was er sonst noch nie gemacht hat. Das Streicheln genießt er.
So, das wollte ich Ihnen unbedingt gleich schreiben.
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Rudi, 15, trinkt vermehrt, hat abgebaut: Nierenschwäche, erhöhter Blutwert
Kater Rudi lebt sein ganzes Leben bei seinen lieben Menschen; mittlerweile ist er 15 Jahre alt. Vor einiger Zeit begann Rudi vermehrt zu trinken, er hatte ein wenig abgenommen, schien etwas schwach, hatte “abgebaut”.
Der Tierarzt diagnostizierte eine Nierenschwäche und erhöhte Blutwerte.
Ich empfahl für Rudi sein persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel sowie ein weiteres homöop. Mittel, das direkt seine Nieren zusätzlich unterstützt. Und ich gab Ernährungsratschläge, sodaß Rudis Ernährung nach und nach umgestellt werden konnte und sollte, auch im Hinblick auf sein Nierenproblem.
Knapp 3 Wochen später schrieb Rudis Mensch mir freudig, daß es Rudi bestens ging, auch sein Appetit hervorragend war.
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Felix ist traurig, trauert, schreit laut
Kater Felix war seinen jetzigen Menschen im Urlaub zugelaufen. Er war da sehr abgemagert, hatte struppiges Fell.
Sie nahmen Felix auf, nahmen ihn mit nach Hause. Er war dankbar, liebte seine Menschen über alles. Er wurde tierärztlich untersucht, als ein älterer Kater eingeschätzt.
Trotz allem hatte sein Mensch das Gefühl, daß Felix irgendwie traurig war, als würde er trauern. Auch schrie er immer laut, ohne ersichtlichen Grund.
Natürlich weiß niemand, was Felix alles erlebt hat. Sicherlich ist es gut möglich, daß er nicht nur schöne Dinge kennen gelernt hat, daß er vielleicht ausgesetzt wurde, etc.
Ich empfahl für Felix sein persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel und griff die Gedanken seiner Halterin auf, evtl. eine weitere Katze, einen Spielkameraden aufzunehmen.
Sehr schnell schon schien Felix ausgeglichener, zufriedener, auch schrie er nicht mehr. Und ein kleiner junger Kater zog auch bald ein, beide verstanden sich auf Anhieb prächtig. Aus Felix wurde endlich ein glücklicher, zufriedener Kater.
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Rocky erbricht und erbricht, wenn seine Menschen im Urlaub sind
Rocky und seine Katzenschwester waren 2 Jahre alt, mußten früher auch das Tierheim kennen lernen.
Wann immer ihre Menschen auch nur dran dachten, einen kleinen Urlaub zu machen, begann Rocky zu erbrechen. Während ihrer Abwesenheit, wo liebe Menschen auf die Katzen aufpaßten, steigerte Rocky sein Erbrechen jeweils so, daß er schließlich nur noch weiße Flüssigkeit erbrach – er erbrach und erbrach und erbrach…
Tierärztlich wurde Rocky selbstverständlich untersucht, kein Befund, keine Diagnose, keine körperliche Ursache.
Waren seine Menschen zu Hause, war Rocky ein glücklicher und zufriedener Kater, kein Erbrechen. Doch sobald der Urlaub nahte…
Es stand nun ein Kurzurlaub an, und Rockys Menschen wandten sich an mich. Daß sie sich nicht wirklich auf ihren Urlaub freuen konnten, war verständlich, denn es war mehr als zu befürchten, daß Rocky auch hier wieder erbrechen und erbrechen und erbrechen würde.
Ich empfahl für Rocky sein persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel mit Gabe vor dem Urlaub.
Nach dem Kurzurlaub erhielt ich die freudige Mitteilung, daß es Rocky bestens ging, er nicht einmal erbrochen hatte während der Abwesenheit seiner Menschen, er auch mit der lieben Dame, die sich kümmerte, bestens zurecht kam.
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Bonny leidet 1mal im Jahr unter einer Blasenentzündung
Bonny bekam regelmäßig, genau 1mal im Jahr, eine Blasenentzündung. Entsprechende Behandlungen mit Antibiotika heilten ihr Problemchen immer wieder schnell ab, doch die Anfälligkeit blieb, und die Blasenentzündung kam regelmäßig wieder.
Bonny war eine Einzelkatze, Freigängerin in jungen Jahren, die mit nur einem Jahr bereits das Tierheim kennen lernte. Dort wurde sie hochträchtig abgegeben, und Ihre Babys kamen dort zur Welt.
Daß so eine Geschichte aus frühester Katzenjugend prägen muß, versteht sich aus ganzheitlicher Sicht von selbst. Und daß die Katze dies evtl. nicht so einfach verarbeiten kann, so aus ihrem Gleichgewicht gerät und seelische und/oder körperliche Beschwerden sich als Konsequenz äußern, ist ebenfalls nur logisch und fast natürlich. Bonny in diesem Fall reagierte eben mit ihrer jährlichen Blasenentzündung als Zeichen dafür, daß sie mit ihrer prägenden Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hatte.
Als sich mal wieder eine Blasenentzündung ankündigte, empfahl ich für Bonny ihr persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel. Nach der homöopathischen Gabe wurde sie sichtlich noch verschmuster und vor allem gelassener. Und eine Blasenentzündung gehörte von da an den Schwierigkeiten der Vergangenheit an.
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Katzendame Chaco: Niereninsuffizienz
Chaco war eine Katzedame von 15 Jahren, als sie mir “vorgestellt” wurde; sie hatte schon so einiges hinter sich, Tierheim, unliebsames Zuhause, bis sie dann eine liebevolle Katzenhalterin aufnahm und Chaco ihr Katzenleben nun endlich genießen konnte.
Doch die Vorjahre hatten natürlich Spuren hinterlassen, obwohl es Chaco in ihrem neuen Zuhause sichtbar großartig ging und sie sich insgesamt mehr als wohl fühlte, seelisch genauso wie körperlich.
Der Tierarzt diagnostizierte eine Niereninsuffizienz sowie ein leichtes Herzproblem. Chacos Gesamtverhalten zeigte jedoch zum Glück noch kaum Spuren dieser körperlichen Unzulänglichkeit, die wie ein “Überbleibsel” aus ihrer Vergangenheit schien.
Um ein weiteres Abbauen der Nieren jedoch noch rechtzeitig stoppen zu können, wurde Chaco sowohl tierärztlich behandelt als auch mir vorgestellt, um zusätzlich mittels der Homöopathie zu unterstützen.
Nun neigte Chacha neben den diagnostizierten Krankheiten zusätzlich zu vermehrtem Haarausfall und leicht tr änenden Augen. Ihr Fell wies des öfteren verfilzte Stellen auf, ab und zu neigte sie zu Durchfall. Es war somit offensichtlich, daß sie nicht in ihrem Gleichgewicht war; und dies versuchten wir mit Hilfe der Homöopathie wieder herzustellen.
Ich empfahl für Chaco zum einen ein homöopathisches Mittel, das direkt für ihre Niereninsuffizienz gedacht war, unter Berücksichtigung der Eigenarten und Krankheitssymptome von Chaco selber. Zusätzlich empfahl ich eine einzige Gabe ihres homöopathischen Konstitutionsmittels in hoher Potenz.
Im Zusammenspiel dieser beiden homöopathischen Mittel konnte Chaco ihr inneres und äußeres Gleichgewicht wieder herstellen, ihre eigenen Selbstheilungskräfte wieder anregen – und ihre Vorgeschichte nun auch körperlich “in den Griff bekommen”.
Daß Chaco einmal Niereninsuffizienz mit leichtem Herzproblem diagnostiziert wurde, war so gut wie überhaupt nicht mehr zu erkennen. Im Gegenteil, sie schien wieder voller Energie und Tatendrang – und machte ihrem ganz eigenen Charakterzug immer wieder neue Ehre, indem sie wieder und wieder die verrücktesten Dinge anstellte…
Diese kleine “Geschichte” ist inzwischen einige Jährchen her. Im Juli 2007 feierte Chaco ihren 20. Geburtstag – HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
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Mila hat einen “dicken Hals”
Eines Tages kam unsere Mila, im wahrsten Sinne des Wortes, mit einem dicken Hals nach Hause. Ihre gesamte eine Seite war komplett dick, geschwollen. Äußerlich war nichts zu erkennen. Aber sie war an dieser Stelle absolut berührungsempfindlich, ließ sich dort nicht anfassen.
Es war Sommer, mein erster Verdacht: ein Wespenstich. Schnell der Test, ob ihr innerer Mundbereich betroffen ist, denn dies wäre lebensbedrohlich. Ich gab ihr ihre geliebte Dosenmilch zu trinken, um zu sehen, ob sie hier Probleme hat. Zum Glück, alles bestens, sie hatte keine Schluckprobleme.
Sofort gab ich Mila nun das homöopathische Mittel Apis, als Ursubstanz Bienengift – und noch am gleichen Tag war die Schwellung komplett verschwunden.
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Sandy hat ein Hämatom
Unsere Katzen sind Freigänger und verteigen natürlich auch ihr Revier… Und so kam unser Sandy eines Tages mit einem kleinen Problem nach Hause. Als ich ihn streichelte, bemerkte ich direkt unter seinem Ohr eine große, dicke, harte Stelle. Ich schaute mir dies natürlich genau an, konnte aber nichts Konkretes feststellen. Der Verdacht lag nahe, daß es sich um ein Hämatom handelte, einen Bluterguß. Die Ohren unserer Katzen sind sehr fein, daher sehr empfindlich. Und gerade hier kann so ein Bluterguß schnell entstehen, durch “Fremdeinwirkung”, normalerweise durch einen harten Stoß o.ä.
Was genau unserem Sandy nun widerfahren war, wußte ich natürlich nicht. Würde dieser Bluterguß jedoch nicht von selber aufplatzen, sich also “lösen”, hätte er operativ entfernt werden müssen. Ich griff sofort auf die Homöopathie zurück – und wir hatten Glück, durch die homöopathische Mittelgabe öffnete sich das Hämatom von selber.
Dies hatte allerdings zur Folge, daß dort nun das Blut herausfloß, und es hörte nicht auf. Artig wie unser Sandy ist, ließ er es sich bestens gefallen, daß ich diese Blutung mit einem Eiswürfel stoppte, dann mit Apfelessig die Entzündung “abtupfte” – und sein Problemchen ward gelöst.
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Kater ist apathisch, nachts unruhig, hat riesige Pupillen
Dem 10jährigen Kater wurde Zahnstein in Narkose entfernt. Hiernach verhielt er sich auffällig anders als sonst, er ging unruhig in der Wohnung hin und her, oft nur im Kreis. Vorher hatte er eine Blasenentzündung, zu der er schon öfters neigte, wurde hier tierärztlich medikamentös behandelt. Seine Unruhe wurde nicht besser, es kamen vergrößerte Pupillen hinzu, er war oft kaum ansprechbar. An einem Abend steigerte sich sein Zustand so, daß er sein Köpfchen nicht mehr halten konnte, apathisch war, riesige Pupillen. Selbstverständlich wurde er sofort tierärztlich behandelt.
Zusätzlich wandte sich seine Halterin an mich, und wir machten eine umfangreiche Anamnese (Fallaufnahme). Es kristallisierte sich heraus, daß der Kater tagsüber sich im großen und ganzen normal verhielt, nachts aber eine Art “Anfälle” bekam, wo er wie ausgewechselt war, nicht ansprechbar, nicht zugänglich, unruhig, etc. Diese “Anfälle” dauerten praktisch die ganze Nacht, was sich jede Nacht wiederholte.
Auf meine Nachfragen hin konnte ich feststellen, daß dieser Kater sowohl einige Medikamente in der letzten Zeit erhalten hatte aufgrund seiner Blasenentzündungen, daß er ferner regelmäßig geimpft wurde, daß er zweimal in Narkose war. Seine jetzigen Probleme begannen mit der jetzt letzten Narkose, zeichneten sich aber schon leicht nach der vorherigen Narkose ab.
Man kann es natürlich nicht genau einschätzen, aber es ist nicht auszuschließen, daß dieser Kater einfach ein “Zuviel” an Medikamenten erhalten hatte, denn diese muß sein Körper ja immer zusätzlich verarbeiten. Möglicherweise war es auch einfach eine Narkosereaktion, evtl. eine Unverträglichkeit. Vielleicht aber auch kam hier “das eine zum anderen”, wie es so oft der Fall ist.
Ich empfahl sein homöopathisches Konstitutionsmittel sowie zusätzlich ein homöop. Mittel, das direkt seine Leber unterstützt, da anfangs der Verdacht auf ein Leberproblem bestand, sowie ein homöop. Mittel für seine Beweglichkeit, da ihm während seiner “Anfälle” seine Beinchen nicht gehorchten. Ferner gab ihm die Tierärztin ein weiteres homöop. Mittel, das sich bei Anfällen dieser Art bewährt hat, die an epileptische Anfälle ja erinnern.
Nur eine Woche nach Beginn der Gaben ging es diesem Kater wieder bestens, keine Anfälle nachts mehr. Einzig seine Hinterbeinchen funktionieren immer mal wieder nicht so ganz perfekt. Hier werden wir vorerst abwarten und sehen, ob sich dies nun weiter auch selber mit der Zeit gibt bzw. andernfalls auch hier weiter direkt homöopathisch unterstützen.
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Kater Karle geht es sehr schlecht nach längerem Freigang
Karles Halter waren im Urlaub, liebe Bekannte kümmerten sich in dieser Zeit um den 9jährigen Karle. Karle war 5 Tage “überfällig”. Seine Halter kamen aus dem Urlaub zurück, sie fanden ihn draußen an seinem Lieblingsplatz.
Karle war sehr mager, apathisch, sein Fell war stumpf. Sie trugen ihn in die Wohnung, wo er Flüssigkeit erbrach, röchelte.
Selbstverständlich brachten Sie Karle sofort zum Tierarzt, der bestätigte, daß Karle abgemagert und ausgetrocknet war, sein Bauch sei aufgedunsen. Verdacht auf FIP.
Karle wurde nun tierärztlich versorgt. Zusätzlich wandten seine Halter sich an mich. Der Verdacht auf FIP wurde zum Glück nicht bestätigt.
Was auch immer Karle draußen wiederfahren war, man weiß es leider nicht. Tatsache aber ist, daß Karle schon immer mehr als beleidigt reagierte, wenn seine Menschen in Urlaub fuhren, was nur 1 bis 2mal im Jahr der Fall war.
Ich empfahl eine einzige Gabe seines homöopathischen Konstitutionsmittels in Hochpotenz sowie Olivenöl, da der Verdacht auf Verstopfung zusätzlich bestand.
14 Tage später war Karle wieder topfit, keinerlei Beschwerden mehr und zum Glück auch keine “Nachwirkungen” auf das Gewesene.
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2 ältere Katzendamen kommen mit Neuzugang, älterer Kater, nicht zurecht
Vor 2 Jahren kam Kater Micky, jetzt 17, zu den zwei Katzendamen Mäggi und Biggi, beide 15, dazu.
Beide Katzendamen reagierten mit Unsauberkeit. Mäggi verzog sich nur noch ins Schlafzimmer, auch Biggi meidet Micky, ist nervös, kratzt sich blutig und putzt sich ununterbrochen.
Ich gebe den Haltern gezielte Ratschläge, wie sie die Katzen nach und nach zusammenbringen können, gleichzeitig allen 3 Tigern gerecht werden und den Katzendamen beibringen, daß Micky, ein ganz lieber Kater, ihnen ja gar nichts tut…
Unterstützend empfehle ich für beide Katzendamen homöopathische Mittel.
Die Halter “arbeiten” konsequent und geduldig mit allen 3 Katzen – und nach einem Monat ist die Situation entspannt, keine Katze zieht sich mehr zurück oder ist noch unsauber, und auch Biggi weist keine weiteren körperlichen “Auffälligkeiten” mehr auf.
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Lucas riecht aus dem Mäulchen nach Urin
Vor Monaten litt der 13jährige Kater Lucas unter Gelbsucht. Diese war inzwischen zwar vermindert, doch roch Lucas auffällig aus dem Mäulchen nach Urin, als seine Halterin mich kontaktierte.
Es ist natürlich leider kein gutes Zeichen, wenn man den Urin durch den Mund riechen kann, denn dies spricht dafür, daß die Organe leider nicht mehr perfekt arbeiten, daß sich Urin im Körper staut statt ausgeschieden zu werden.
Ich suchte Lucas persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel heraus und erhielt 6 Wochen später die freudige Nachricht, daß er überhaupt nicht mehr nach Urin aus seinem Mäulchen riecht und auch seine Öhrchen nun nicht mehr gelblich aussehen.
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Willi reagiert allergisch mit extremem Juckreiz und geschwollenem Auge
Willi war schon immer ein recht sensibler Kater, der seit Jahren zu Allergien neigte und besonders bei Futter sehr empfindlich reagieren konnte.
Nun hatte er wieder ein akutes Problemchen; Willi erbrach und kratzte sich einfach nur noch überall, auch waren rasselnde Atemgeräusche leicht zu hören. Seine Halterin stellte sofort das Futter um und ließ Willi tierärztlich untersuchen und versorgen. Zusätzlich empfahl ich Willis persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel.
Ziemlich direkt nach der Gabe ging es Willi wieder besser, er spielte und tobte durch die Wohnung, schlief erstmals seit Tagen nachts wieder friedlich durch.
4 Wochen später erhielt ich die freudige Mitteilung, daß es Willi nach wie vor bestens geht und die damaligen Beschwerden verschwunden und nicht wieder aufgetaucht waren.
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Moritz hat schlechte Leber- und Nierenwerte; Diagnose: Katzenaids
Der 9jährige Kater Moritz trank plötzlich auffällig viel, war insgesamt sehr müde und einfach nicht mehr “der Alte”. Die tierärztliche Diagnose lautete Katzenaids, schlechte Leber- und Nierenwerte.
Zusätzlich zur tierärztlichen Behandlung suchte ich Moritz persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel heraus und gab Ratschläge für eine Ernährungsumstellung. 10 Tage später erhielt ich die Nachricht “Moritz spielt wieder, herrlich”.
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Katzenkind Rudi hat Katzenschnupfen und Zahnungsprobleme
Rudi wurde mit ca. 8 Wochen in einem Hof gefunden, fast blind durch seine verklebten Augen. Er wurde von einer lieben Person aufgenommen, die jedoch schon 3 Katzen hatte; und natürlich wurde Rudi sofort tierärztlich behandelt und versorgt.
Dann kam Rudi in sein jetziges Zuhause, der Katzenschnupfen war am abheilen. Nach einer Weile jedoch wurde der Schnupfen wieder schlimmer. Er hatte Nasen- und Augenausfluß, nieste. Und er war im Zahnwechsel, was ihm zusätzlich Probleme bereitete in Form von einer Zahnfleischentzündung.
Ich empfahl für Rudi sein homöopathisches Konstitutionsmittel. Etwa 4 Wochen später ist sein Katzenschnupfen super zurück gegangen und Rudi ist wieder agil und aktiv, wie es sich für einen so jungen Kater gehört. Seine Zahnfleischentzündung ist komplett ausgeheilt.
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Perserkatze mit Atemproblemen
Die dreijährige Perserkatze Luna leidet unter Atemproblemen. Vorher lebte sie über 2 Jahre bei einer Dame mit Kindern und weiteren Katzen, bis sie zu ihrem jetzigen, liebevollen Zuhause kam.
Luna kommt schnell außer Atem, vor allem, wenn sie spielt und tobt; sie atmet vermehrt durch den Mund.
Da sie eine “Zuchtkatze” ist mit einer sehr kleinen Nase, war auch eine anatomische Ursache hier natürlich nicht auszuschließen. Doch Luna hatte natürlich, durch das vorherige Zuhause, durch das “Herumgereichtwerden” eine nicht ganz einfache Vorgeschichte, was hier sicherlich auch eine Rolle spielte.
Ich überprüfte Lunas Ernährung, gab Verbesserungsvorschläge beim Futter und empfahl Lunas persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel.
Bereits 2 Wochen nach Beratungsbeginn atmete Luna kaum noch durch den Mund; weitere 6 Wochen später, sie hatte inzwischen ihr homöop. Konstitutionsmittel in einer noch höheren Potenz erhalten, geht es ihr prima, ihre Atmung ist nahezu normal – trotz kleiner Nase…
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4 Katzen – und 3 davon streiten sich plötzlich nur noch
3 Kater und eine Katzendame lebten bisher immer friedlich und harmonisch miteinander. Plötzlich, von heute auf morgen, ohne ersichtlichen Grund für die Menschen, streiten sich die drei Kater nur noch – so sehr, daß “die Fetzen fliegen” und die Katzen nun nur noch getrennt gehalten werden können.
Ich bin mir sicher, daß es eine Ursache gab, unter den Katzen. Oft ist es hier einfach nur ein Mißverständnis unter den Tieren, das jedoch dazu führt, daß einfach etwas zwischen den Katzen steht…
Ich empfehle ein homöopathisches Mittel für alle drei Kater, ein Mittel das sich pauschal bewährt hat, wenn sich Katzen, die sich vorher prima verstanden haben, auf einmal nicht mehr leiden können. Zusätzlich gebe ich den Haltern gezielte Ratschläge, wie sie sich den Katzen gegenüber verhalten sollen und wie sie alle nach und nach wieder zusammenführen können.
Schnell entspannt sich die Situation, die Katzen können zumindest wieder alle zusammen sein, eine Trennung ist nicht mehr nötig. Zwei der Kater sind sich auch wieder einig und vertragen sich von nun an.
Ein Kater jedoch wird nach wie vor auffällig aggressiv dem einem anderen Kater gegenüber. Sobald er ihn nur erblickt, fixiert er ihn, will auf ihn los – was natürlich dazu führt, daß der andere Kater, berechtigt, Angst vor ihm hat.
Ich empfehle für den zu Aggressionen neigenden Kater sein persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel, die katzenpsychologische Unterstützung setzen die Halter natürlich weiterhin fort.
Ungefähr zwei Wochen nach dieser homöopathischen Gabe ist dieser Kater wieder entspannter und ausgeglichener, geht entsprechend nicht mehr auf den anderen Tiger los. Dieser ist zwar nach wie vor noch auf der Hut, aber bald wird er erkennen, daß ihm der andere nun nichts mehr tut…
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Paulchen ist ängstlich, verschreckt und aus dem Gleichgewicht
Kater Paulchen lief seiner Halterin vor drei Jahren zu. Auch heute noch wie früher geht er bei vielen Nachbarn ein und aus, ist überall beliebt. Er ist ein Freigänger, der sich überall wohl fühlt, den die Menschen lieben, und der nun endlich sein eigenes Zuhause gefunden hat, das er sich selbst ausgesucht hat, auch wenn er nach wie vor auch woanders immer wieder gerne einkehrt.
Auf einmal jedoch verhält sich Paulchen anders als bisher. Er kommt nicht mehr zu seinen gewohnten Zeiten, bleibt mehrmals über Tage weg, verhält sich drinnen sehr verängstigt, verschreckt, unruhig.
Ich gehe davon aus, daß draußen irgendetwas geschehen sein muß, das Paulchen nun so komplett irritiert, aus dem Rhythmus gebracht hat. Ob eine andere Katze draußen der Grund ist liegt nahe, genau aber weiß man dies natürlich nicht.
Ich empfehle seiner Halterin sein persönliches homöop. Konstitutionsmittel sowie zusätzlich ein homöop. Mittel, das die Wundheilung unterstützt (er muß wohl einen Katerkampf gehabt haben) und gebe ihr ein paar Tips, wie sie sich Paulchen nun am besten gegenüber verhalten soll.
Ungefähr 10 Tage später schreibt seine Halterin mir, daß Paulchen nun viel entspannter sei, wieder ganz “der Alte” sei. Er ist wieder ausgeglichen, spielt drinnen entspannt, geht wie immer nach draußen und genießt auch dort wieder wie gehabt seine kleine große Katzenwelt.
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Maja zieht sich zurück, seitdem ein Katzenkind da ist
Die dreijährige Maja ist Freigängerin und war bisher einzige “Prinzessin”. Nun wollten ihre Menschen ihr etwas Gutes tun und brachten ihr Katzengesellschaft ins Haus – eine kleine Katzendame von 6 Monaten. Doch Maja fand dies alles andere als prima – und zog sich von da an nur noch zurück, blieb so lange wie möglich gleich draußen (denn die Kleine durfte ja noch nicht raus). Sie kam kaum noch zum Schmusen und faucht die Kleine entsprechend oft an. Aber manchmal “vergaß” sich Maja auch und spielte mit ihr…
Dieses Verhalten kommt gar nicht so selten vor, denn auf einmal wird ja die bekannte Ruhe und Harmonie gestört; da ist noch jemand, jemand, der sehr lebendig ist, da ein Katzenkind, jemand, um den sich die Menschen viel kümmern, jemand, der von jetzt auf sofort für Maja praktisch alles ändert.
Ich gebe den Katzenhaltern gezielte Ratschläge, wie sie sich beiden Katzen gegenüber verhalten sollen, allgemein sowie in bestimmten Situationen, die noch sehr unharmonisch verlaufen. Und ich empfehle eine Art Zusammenführung der zwei Katzendamen.
Die Halter arbeiten konsequent und geduldig mit den beiden. Nach ca. 18 Tagen erhalte ich die Info, daß Maja und die kleine Katze so langsam zueinander finden. Hilfreich war hier auch das schlechte Wetter, sodaß Maja mehr drinnen war und die Menschen so viel mit den beiden “arbeiten” konnten. Heute spielen Maja und die Kleine prächtig miteinander und toben durch das Haus. Maja hat gelernt, daß die Kleine gar keine Konkurrenz ist, sondern eine wunderbare Spielgefährtin.
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Jerry ist unsauber nach Umzug
Die Halterin zog mit ihren zwei Katern zu ihrem Freund. Seitdem mögen sich Tom und Jerry nicht mehr, vorher die besten Freunde, da Brüder.
Ich empfehle ein homöopathisches Mittel für beide Tiger, das sich in diesen Situationen bewährt hat, und die zwei sind sich wieder ein wenig mehr einig.
Doch Jerry bleibt unsauber.
Ich gehe weiter ins Detail und vermute, daß Jerry nicht damit zurecht kommt, daß er von drinnen draußen fremde Katzen sieht. Tom und Jerry sind Wohnungskatzen, die jedoch bisher schon ab und zu mal kurz raus durften. Auch dies sehe ich als Problem und somit Ursache an. Denn einmal Freigang heißt oft immer Freigang… Und wenn dies nicht möglich ist, dann versteht eine Katze dies natürlich nicht.
Ich empfehle hier eine Grundsatzentscheidung bzgl. Freigang – entweder oder. Zu meiner Freude soll den zwei Katern schon bald ein abgesicherter Gartenbereich gegönnt werden.
Beide Kater erhalten zusätzlich ihr jeweiliges homöop. Konstitutionsmittel. Und ich empfehle weitere Verhaltensregeln und Maßnahmen, damit Jerry mit der gesamten Situation wieder besser zurecht kommt.
Obwohl der eingeschränkte Freigang bis jetzt noch nicht realisiert werden konnte, ist Jerry nach nur einer Woche nur noch einmal unsauber gewesen…!