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Bitte nicht zu spät an mich wenden!

Liebe Katzenhalter,

wenn Ihre Katze leider krank ist, dann wenden Sie sich bitte nicht erst dann an mich oder einen anderen Tierheilpraktiker bzw. Katzenhomöopathen, wenn es schon fast zu spät ist, wenn die Katze eigentlich keine Chance mehr hat.

Denn auch die Homöopathie hat nur dann ihre Chancen, wenn der Körper noch Kraft hat, noch kämpfen kann, denn nur dann kann er die homöopathischen Impulse aufnehmen und für sich umsetzen.

Nicht selten erhalte ich E-Mails, daß es der Katze schon lange schlecht geht, die Tierärzte sie aufgegeben haben, sie seit mehreren Tagen nicht mehr frisst, es ihr leider so schlecht geht, daß es praktisch keine Hoffnung mehr gibt.

Dann haben auch weder ich noch die Homöopathie kaum noch eine Chance!

Sie sollten sich immer rechtzeitig an Alternativen zur Schulmedizin wenden, denn je früher man gezielt unterstützt, umso größer ist die Chance auf Heilung, umso schneller kann die Katze wieder gesund werden.

Doch wenn der Körper nicht  mehr kann, dann ist es leider oft zu spät.

In dem Moment, wo Sie mit Ihrer Katze beim Tierarzt waren, eine Diagnose vorliegt, der Tierarzt nun mit diversen Medikamenten zu behandeln beginnt, Ihre Katze also mit Medikamenten belastet werden soll, spätestens dann sollten Sie sich an mich oder einen anderen guten Katzenhomöopathen bzw. Tierheilpraktiker wenden, damit Ihre Katze auf natürliche Weise, gesamt und ganzheitlich therapiert wird, ohne Nebenwirkungen und Körperbelastung, entweder zusätzlich zur tierärztlichen Therapie oder ergänzend oder als komplette Alternative, je nach „Fall“.

Dies ist eine große Bitte, die mir sehr am Herzen liegt!

Ich weiß, daß diese Mails, wenn eigentlich „nichts mehr geht“, die letzte verzweifelte Hoffnung auf ein Wunder sind. Nach dem Motto „jetzt ist es auch egal, nun kann ich auch so etwas Komisches wie die Homöopathie versuchen“, denn der Tierarzt hat ja keine Möglichkeiten mehr.

Die Hoffnung auf ein Wunder aber schwindet, wenn Ihre Katze nicht mehr kann, ihr Körper so krank ist, daß sie keine Kräfte mehr hat, sie vor allem seit Tagen nichts mehr frisst.

Ich werde auch hier immer ehrlich zu Ihnen sein, gleichfalls Ihnen die Entscheidung überlassen, ob Sie es noch mit mir und der Homöopathie versuchen möchten. Doch es liegt mir auch immer am Herzen, das wirklich noch eine Chance besteht, denn die Katze soll sich nicht quälen, sie soll nicht leiden.

Daher meine große Bitte: Wenden Sie sich rechtzeitig an die alternative Medizin, bevor Ihre Katze entweder nicht gezielt behandelt wird oder mit Medikamenten so belastet wird, daß die Medikamente die Katze zusätzlich so schwächen und ggf. auch noch kranker machen.

Geben Sie der Naturheilkunde rechtzeitig die Chance, nicht erst dann, wenn es zu spät ist.

Homöopathie ist nicht gleich Homöopathie

Es gibt über 3.000 homöopathische Einzelmittel und unzählige Potenzen pro Mittel. Und die Homöopathie kann nur dann ihre großartige Wirkung erzielen, wenn das bzw. die homöopathischen Mittel gegeben werden, die tatsächlich angezeigt sind, in der richtigen Potenz.

Zusätzlich ist aber immer auch die mögliche auslösende Ursache mit zu berücksichtigen, wie z.B. Impfungen, Medikamente, die Ernährung, seelische Belastungen und Streß sowie die jeweilige „Vorgeschichte“.

Wenn die Homöopathie also nicht hilft, dann heißt dies „nur“, daß nicht das richtige Mittel in der richtigen Potenz gegeben wurde bzw. daß die auslösende Ursache ggf. noch vorhanden ist.

Daher bedeutet es niemals, daß die Homöopathie „nichts bringt“, wenn bereits homöopathische Mittel gegeben wurden, aber erfolglos. Dies ist nicht der Beweis dafür, daß die Homöopathie Unsinn ist, sondern es beweist nur, daß nicht die richtigen homöopathischen Mittel gegeben wurden.

Dies ist z.B. dann der Fall, wenn Sie selber bei Ihrer Katze homöopathische Mittel versuchen, Ihnen aber die entsprechenden Fachkenntnisse und Erfahrungen fehlen, Sie vielleicht einfach das nächste Homöopathiebuch zu Rate gezogen haben.

Auch der Tierarzt ist leider selten ein wirklich fachkundiger Homöopath, denn er nutzt die Homöopathie i.d.R. wie die Schulmedizin und wählt laut einer Liste ein Mittel für ein Symptom; dies aber ist nie eine wirklich fachkundige homöopathische Unterstützung, ebenso wenig wie homöopathische Komplexmittel, die aus diversen homöopathischen Einzelmitteln bestehen, also praktisch ein „homöopathischer Cocktail“ sind, in der Hoffnung, daß das eine oder andere homöopathische Mittel doch dabei ist, das tatsächlich angezeigt ist.

Nicht zu vergessen, daß homöopathische Mittel sich auch untereinander beeinflussen und aufheben können.

Bei kleineren symptomatischen Beschwerden können Sie natürlich gerne selber die Homöopathie versuchen. Bitte aber haben Sie immer Respekt vor der Homöopathie und wählen Sie ausschließlich niedrige Potenzen.

Und natürlich ist es immer wünschenswert, wenn auch der Tierarzt die Homöopathie den schulmedizinischen Medikamenten vorzieht.

Doch bei größeren, mehreren, länger bestehenden und gerade auch chronischen  Beschwerden sollten Sie sich immer an einen wirklich fachkundigen Katzenhomöopathen wenden, der über langjährige Erfahrungen und gute Kenntnisse der Homöopathie verfügt.

Denn Homöopathie ist nie gleich Homöopathie…