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Antibiotika können Pilz auslösen!

Es kam in letzter Zeit jetzt so oft in meinen Beratungen vor, daß ich dies nun hier veröffentlichen möchte und muß.

Antibiotika können bei der Katze einen Pilz auslösen! Und dies kommt durchaus gar nicht so selten vor!

Das Problem aber ist, daß der Tierarzt dies leider so gut wie nie erkennt, weder den Zusammenhang noch den Pilz. Ferner muß zur Pilzerkennung eine Probe entnommen werden, die entsprechend analysiert wird – und dies kann dauern.

Man kann auf den ersten Blick auch nicht sofort erkennen, daß es sich um einen Pilz handelt; einzig zeigt die Katze Hautauffälligkeiten, die diverse Formen haben können.

Was macht der Tierarzt bei Hautbeschwerden? Er gibt i.d.R. ggf. Antibiotika oder aber Cortison. Sprich, alles wird noch schlimmer! Noch einmal Antibiotika, was zum Pilz führt. Und Cortison bringt den Pilz dann richtig zum Blühen. Fatal!

Grundsätzlich: Hat die Katze Antibiotika bekommen und begannen die Hautauffälligkeiten danach, ist es sehr wahrscheinlich, daß hier ein Zusammenhang besteht. Hat die Katze gar die Hautauffälligkeiten an der Spritzenstelle, ist es noch einmal wahrscheinlicher.

Und bei Pilz ist es i.d.R. so, daß die Haare um die betroffenen Stellen sehr locker sitzen; man kann sie ganz leicht herausziehen. Dies ist der erste Verdacht auf Pilz.

Sollte der Tierarzt tatsächlich den Pilz erkannt haben, gibt die Schulmedizin ein Medikament gegen Pilz, das ganz starke Nebenwirkungen hat.

Ich kann hier nur raten, sich an eine gute Alternative zu wenden, an einen guten Tierheilpraktiker bzw. Katzenhomöopathen.

 

Kein Depot geben lassen!

Nicht selten wählt der Tierarzt ein Depot bei Antibiotika oder Cortison bzw. schlägt Ihnen dies vor.

Depot bedeutet, daß der Stoff über den Zeitraum des Depots im Körper ist und bleibt.

Für Sie mag dies erst einmal praktisch scheinen, denn die Katze bekommt beim Tierarzt nur einmal eine Spritze, Sie brauchen danach keine weiteren Tabletten mehr geben.

Doch bedenken Sie – Antibiotika bzw. Cortison bleiben über einen längeren Zeitraum im Körper Ihrer Katze! Sie haben keine Möglichkeit mehr, dies zu beeinflussen!

Wenn Ihre Katze nun Antibiotika oder Cortison nicht verträgt, Nebenwirkungen auftreten, etc., dann haben Sie keine Chance! Der Körper Ihrer Katze muß über den Zeitraum des Depots damit leben – notfalls auch mit den Nebenwirkungen.

Dazu kommt, daß Antibiotika und Cortison die Homöopathie absolut stören bzw. zunichte machen. Somit hat die Homöopathie im Zeitraum der „Depotwirkung“ keine Chance!

Wie lange ein Depot „anhält“, ist unterschiedlich, dies können wenige Tage sein, es kann aber auch länger als einen Monat lang im Körper bleiben.

In meinen Beratungen weise ich auch hierauf natürlich immer hin. Wenn die Katze ein Depot erhalten hat, es ihr sichtbar nicht bekommt, dann kann man versuchen, es homöopathisch zu verkürzen, Antibiotika bzw. Cortison auszuleiten.

Besser aber ist immer, auf jedes Depot zu verzichten und tägliche Gaben zu wählen. Denn dann können Sie jederzeit stoppfen, wenn Sie merken, daß es Ihrer Katze schlechter geht seit den Gaben von Antibiotika bzw. Cortison. Allerdings darf man Cortison nicht abrupt absetzen, es muß nach und nach ausgeschlichen werden.

 Bedenken Sie aber immer, daß Antibiotika und Cortison, ob Depot oder nicht, den Körper immer auch belasten, das Immunsystem schwächen, mögliche Nebenwirkungen haben.

Aus meiner Sicht sollte man immer zuerst die Homöopathie versuchen. Nur dann, wenn die Homöopathie nicht hilft bzw. ausreicht, kann man (vorübergehend) auf Antibiotika zurück greifen.

Von Cortison möchte ich grundsätzlich komplett abraten, denn die Körperbelastung überwiegt meiner Einschätzung nach die kurzfristige Symptomunterdrückung.

Jedes Medikament hat Nebenwirkungen

Es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkungen!

Dies ist eine Tatsache!

Jedes einzelne Medikament belastet den Körper, schwächt das Immunsystem, hat mögliche Nebenwirkungen. Dies gilt für Flohmittel und Wurmkuren genauso wie für Antibiotika, Cortison und sämtliche Medikamente!

Und diese Tatsache sollten Sie sich immer bewusst machen, wenn Ihre Katze obiges erhält.

Daher sollte man immer versuchen, Medikamente zu vermeiden, Medikamente durch die Naturheilkunde zu ersetzen.

Die Homöopathie kann jedes schulmedizinische Medikament ersetzen! Nur muß das richtige homöopathische Mittel gegeben werden. Und hier brauchen Sie einen fachkundigen Homöopathen.

Wann immer Ihre Katze ein Medikament bekommt bzw. bekommen soll, lassen Sie sich den Beipackzettel vorher geben! Oder recherchieren Sie nach dem Beipackzettel im Internet.

Lesen Sie sich diesen in Ruhe durch – und dann überlegen Sie sich noch einmal, ob Sie Ihrer Katze dies wirklich geben wollen.

Vertrauen Sie nicht der Aussage des Tierarztes. Ich habe es schon erlebt, daß der Tierarzt auf Nachfrage nach Nebenwirkungen bei einem Medikament die Antwort gab „es gibt keine“. Das ist eine Lüge, die einzig darauf abzielt, keine Diskussionen mit Ihnen führen zu müssen.

Ich kann Ihnen in dieser Hinsicht nur ans Herz legen, zuerst immer zu versuchen, Ihre Katze ausschließlich naturheilkundlich zu unterstützen. Reicht dies wirklich nicht aus, dann können Sie ggf. immer noch das tierärztliche Medikament geben, wobei ich Ihnen hier rate, erst einmal einen anderen Tierheilpraktiker aufzusuchen.

Bekommt Ihre Katze bereits Medikamente, sollten Sie sich an einen fachkundigen Tierheilpraktiker bzw. Katzenhomöopathen wenden und so versuchen, die Medikamente durch die Naturheilkunde zu ersetzen. Wichtig ist hier eine gute Zusammenarbeit von Ihnen mit dem behandelnden Therapeuten, denn natürlich muß man immer „auf der sicheren Seite“ sein. Sobald es Ihrer Katze also schlechter gehen sollte, muß umgehend die Therapie verändert werden. Und manche Medikamente dürfen auch nicht sofort abgesetzt werden, sondern sie müssen nach und nach ausgeschlichen werden, wie u.a. Cortison.

Nicht selten aber erlebe ich es in meinen Beratungen, daß es der Katze schon alleine dann besser geht, wenn sie die bisherigen Medikamente nicht mehr bekommt – weil der Körper nicht mehr belastet wird.

All dies aber ist natürlich immer absolut individuell, und jeder „Fall“ muß einzeln betrachtet werden.

Sie dürfen natürlich nicht im Alleingang die Medikamente absetzen und nichts mehr geben, wenn Ihre Katze wirklich krank ist. Sie braucht natürlich auf jeden Fall eine Unterstützung. Daher müssen Sie sich hier in fachkundige Hände begeben.

Ich habe schon oft gesagt: „Viele meiner Beratungen wären gar nicht nötig, wenn es die Schulmedizin nicht gäbe.“ Dies ist traurig aber wahr.

Beispiele?

Die Katze hat mehrmals ein Flohmittel bekommen – und hat nun erhebliche Hautirritationen, ausgelöst durch das Flohmittel.

Nach einer Impfung ist die Katze nicht mehr wie vorher, sie ist traurig, apathisch, frisst wenig, lustlos, etc. – die Impfung hat ihren Körper belastet und zu dieser Veränderung geführt.

Eine Impfung gegen Katzenschnupfen löst den Katzenschnupfen aus.

Antibiotikagaben lösen einen Pilz im Körper der Katze aus.

Cortison hat zu Diabetes geführt.

Diese Liste könnte ich unendlich weiterführen.

Natürlich muß nicht jede Katze auf ein Medikament reagieren und Nebenwirkungen bekommen! Auch dies ist immer individuell. Doch der Körper wird immer belastet, bei jedem Medikament.