Archiv der Kategorie: Beratungserfolge

erfolgreiche Beispiele aus meinen Katzenberatungen

Katze mit Triaditis (Leber-/Galle-, Darm-, Bauchspeicheldrüsenentzündung)

Das Frauchen dieses Katers schrieb mir eine Mail, daß ihr kleiner Tiger an einer Triaditis litt, die zwar vom Tierarzt mit Cortison behandelt wurde, es dem Kätzchen aber dennoch  nicht besser ging.

Der Kater litt unter Erbrechen und Appetitlosigkeit. Es ging ihm gar nicht gut.

Triaditis bedeutet eine Dreifachentzündung: eine Entzündung von Leber und Galle, Darmerkrankung und Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse).

Ich machte eine Anamnese, um wirklich alles zu erfahren, insbesondere auch die mögliche Ursache auszumachen. Es kamen mehrere Aspekte hier in Betracht, wie Impfung, ungesunde Ernährung, Flohmittel und Wurmkuren. Hauptsächlich verantwortlich aber für die Beschwerden des Katers machte ich, bzw. so meine starke Vermutung, die Malerarbeiten, die in den Zeitraum fielen, als seine Probleme begannen. Mein Rückschluß war also eine Art von Vergiftung, die zu dieser starken körperlichen Entzündung führten bzw. Leber, Darm und Bauchspeicheldrüse überbelastet hatten.

Entsprechend bekam der Kater eine homöopathische Einmalgabe zur gesamten Reinigung seines Körpers. Zusätzlich unterstützen wir mit der Homöopathie direkt seine Leber und die Bauchspeicheldrüse.

Von Tag zu Tag ging es ihm wieder besser. Er hatte wieder guten Appetit, fraß wieder eine ordentliche Menge, und sein Allgemeinbefinden wurde auch wieder besser, sodaß er wieder ein glücklicher Kater wurde.

 

Katze mit Schilddrüsenüberfunktion gesund durch Homöopathie

Das Frauchen dieser Katze wandte sich an mich, da ihre ältere Katze an einer Schilddrüsenüberfunktion litt und sie ihr keine entsprechenden Medikamente geben wollte, der Nebenwirkungen bewußt.

Gemeinsam gingen wir ins Detail, ich machte eine Anamnese. Die Katze lebte vorher bei der Schwester. Als die Schwester umzog, konnte die Katze den vorher geliebten Freigang dort nicht mehr ausleben; sie wurde eine Wohnungskatze.

Da sie daher so nicht glücklich war, nahm ihr jetziges Frauchen sie auf, wo sie wieder raus konnte. Die Katzendame fraß sehr viel, nahm aber eher ab denn zu. Und so wurde beim Tierarzt eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt.

Ich empfahl für das Kätzchen ihr persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel, denn sie litt sicherlich schon auch an der Trennung von ihrem vorherigen Frauchen, auch wenn ihr jetziges Zuhause ein ganz wundervolles ist. Ferner empfahl ich ein homöopathisches Mittel, das sich bei einer Schilddrüsenüberfunktion bewährt hat.

Zusätzlich wurde mir geschildert, daß Frauchen ein Herzproblem vermutete, auch wenn der Tierarzt sich hierzu nicht geäußert hat. Meinen Nachfragen nach war dies möglich, denn die Katzen kam u.a. schnell aus der Puste.

So erhielt sie zusätzlich täglich ein homöopathisches Mittel, das ihr Herzchen unterstützt.

Nur wenige Tage nach Beginn der homöopathischen Unterstützung schrieb mir ihr Frauchen, daß es der Katze deutlich besser ging, sie vor allem nun eine normale Menge Futter fraß und nicht mehr Übermengen.

Ferner fiel ihr nun auf, daß ihre Zunge früher leicht bläulich war, was die Vermutung des Herzproblems bestätigte, nun durch die homöopathische Unterstützung aber wieder rosig aussah.

 

Starkes Erbrechen einer Katze mit Homöopathie geheilt

Das Frauchen dieser Katze wandte sich an mich, weil ihre Katze unter einer Entzündung der Magenschleimhaut litt und seit Tagen bis Wochen täglich heftig erbrach.

Wir gingen ins Detail, und ich erfuhr, daß die Katze mehrere Tierarztbesuche hinter sich hatte und nun, zusätzlich zum Erbrechen auch noch ihren Bauch kahl leckte.

Ursprünglich ging ihr Mensch wegen dem Erbrechen zum Tierarzt. Die Katze bekam diverse Medikamente. Es wurde nicht besser, ein Blutbild wurde gemacht. Alle Werte waren o.k., bis auf den Schilddrüsenwert. Ich sah mir das Blutbild an – der Wert für die Schilddrüse war im Normalbereich!

Der Tierarzt aber meinte, es bestünde die Vermutung, daß die Schilddrüse doch die Ursache ist, weil der Wert zwar im Normalbereich wäre, dennoch aber im „Graubereich“, der auf ein Problem hinweisen kann. Und so bekam die Katze ein Medikament für die Schilddrüse.

Von da erbrach sie noch heftiger als vorher.

Für mich war eindeutig, daß nun dieses Medikament die Ursache war, zumal die Schilddrüse überhaupt keine Unterstützung brauchte.

Der Tierarzt aber röngte die Katze nun, weil sie jetzt so stark erbrach, und stellte die Entzündung der Magenschleimhaut fest. Für mich war das logisch…

Und so bekam diese Katze vom Tierarzt so einige weitere Medikamente…

Und das Kätzchen erbrach weiter! Als der Tierarzt nun zu einem weiteren, neuen Medikament riet, zog Frauchen die Notbremse und schrieb mir.

Durch meine gezielten Nachfragen war der Zusammenhang für mich eindeutig. Was immer ursprünglich das Erbrechen ausgelöst hatte, all die Medikamente hatten die Katzen nun so überlastet, man kann fast sagen leicht vergiftet, daß ihr Körper sich mit dem Erbrechen nur noch gegen all diese Stoffe wehren konnte, sie per Erbrechen so los werden wollte.

Entsprechend empfahl ich ein homöopathisches Mittel zur allgemeinen Körperreinigung, das Konstitutionsmittel der Katze und ein Schüßler-Salz zur Entgiftung.

Kurz nach Beginn der homöopathischen Unterstützung war das Erbrechen der Katze Geschichte, ihr Fell am Bauch wuchs wieder nach.

Allerdings neigte sie nun noch zur Verstopfung, sodaß ich im Anschluß zusätzlich zur Darmreinigung riet. Da das Kätzchen den hier sonst bewährten Joghurt verschmähte, empfahl ich entsprechend ein Schüßler-Salz.

 

Katze geht es sehr schlecht, diverse Klinikaufenthalte, stark erhöhte Nierenwerte

Die Geschichte dieser Katze ist sehr bezeichnend für die Unterschiede einer schulmedizinischen Behandlung und einer ganzheitlichen und natürlichen Betrachtung und Unterstützung.

Es erreichte mich im wahrsten Sinne des Wortes ein Hilferuf. Dieser Katze würde es sehr schlecht gehen. Sie hatte sehr stark erhöhte Nierenwerte, kratzte und leckte sich, war unsauber, hatte eine regelrechte Tierarztodysse mit diversen Klinikaufenthalten hinter sich.

Und so ging ich für diese Katze ins Detail und machte eine umfangreiche Anamnese.

Es stellte sich dann eines nach dem anderen wie folgt heraus:

Aus Kummer war anfangs ihr Immunsystem geschwächt, die Katze reagierte mit Niesen und einer Bronchitis. Sie bekam vom Tierarzt Antibiotika.

Wochen später erbrach sie häufig und heftig; das Blutbild ergab eine Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse). Meinen Nachforschungen nach gab es hierfür nur eine Ursache: Die Katze hatte aus der Badewanne Wasser getrunken, wo ein mit Chemie behandeltes Backblech lag. Aus meiner Sicht handelte es sich somit eindeutig um eine Vergiftung.

Nicht ein Tierarzt hatte diesen Zusammenhang erkannt! Und so wurde nie von den Tierärzten auf Vergiftung behandelt. Nein, diese Katze bekam stattdessen Antibiotika und Schmerzmittel.

Sie stellte dann das Fressen komplett ein, ein erster Homöopath wurde kontaktiert.

Doch es ging ihr weiter schlecht; sie erbrach weiter und fraß nichts. Ein erneuter Bluttest ergab stark erhöhte Nierenwerte.

So mußte diese Katze dann in die Tierklinik, wo sie Infusionen bekam.

Die Nierenwerte wurden kurz besser, um dann sofort wieder in die Höhe zu schnellen.

Durch all die Bluttests und Infusionen wurden nun von den Tierärzten andere Einstichstellen verwendet, so auch am Hals. Als Folge kratze und leckte sich die Katze nun stark an genau diesen Stellen.

Nebenbei reagierte sie mit Unsauberkeit, hatte natürlich stark abgenommen.

Ic h fragte genau sämtliche Medikamente ab, die diese Katze erhalten hat. Und ich fragte, was genau in den Infusionen enthalten war. Diverse Medikamente! Ich sah mir ein Medikament im Detail an, das diese Katze konsequent mit den Infusionen erhielt. Im Beipackzettel stand: „Nicht bei Katzen anwenden.“ Das reichte mir eigentlich schon. Doch der Beipackzettel verriet weiter, daß Schmerzreaktionen an den Einstichstellen möglich sind sowie die Nieren belastet werden können.

Die Medikamente waren also eindeutig Schuld daran, daß es dieser Katze so schlecht ging, die Werte nicht besser wurden, sie sich an den Einstichstellen juckte.

Ich riet, sofort sämtliche Medikamente wegzulassen und empfahl homöopathische Mittel zur Entgiftung, für die Katze gesamt und zur Unterstützung der Nieren.

2 Wochen nach Beginn der homöopathischen Unterstützung ging es der Katze wieder bestens. Sie fraß wieder gut, kratzte sich nicht mehr, war nicht mehr unsauber; alles war gut.

 

 

 

Bewegungsbeschwerden durch falsches Futter

Katzenfutter, das Bewegungsprobleme hervorruft?

Traurig aber wahr, ja, dies gibt es!

In meinen Beratungen kommt es immer wieder vor, daß ungesundes Katzenfutter, insbesondere Trockenfutter, zu Bewegungsauffälligkeiten führt.

Z.B. wurde mir eine Katze vorgestellt, deren immer wieder kurzfristigen Bewegungsunkoordinationen den Tierarzt an Epilepsie denken ließ.  Die Menschen aber wollten ein Antiepileptikum vermeiden und wandten sich an mich.

Wir machten eine umfangreiche Anamnese, und mir fiel gleich auf, daß die Auffälligkeiten der Katze absolut keine typischen epileptischen Anfälle waren. Wie immer hinterfragte ich die mögliche Ursache und überprüfte das Katzenfutter, das diese Katze erhielt. Sie erhielt einzig eine Sorte Katzenfutter, Trockenfutter.

Ich schaute mir die Inhaltsstoffe dieses Futters genau an. Mal davon abgesehen, daß Trockenfutter für sich ungesund ist, so enthielt dieses eine Futter diverse auffällig ungesunde bis krank machende Zutaten, wie insbesondere die Schwermetalle Kobald und Mangan, aber auch Antioxidationsmittel und Nicotinsäure.

Sofort erhielt die Katze dieses Futter nicht mehr, die Menschen stellten um auf eine wirklich gesunde Katzenernährung. Zusätzlich entgiftete ich die Katze homöopatisch. Relativ sofort hatte sie keine Bewegungsauffälligkeiten mehr.

Nur am Rande: Der Tierarzt hätte hier ein Antiepileptikum gegeben und die Ernährung nicht umgestellt!

Und dies war nicht der einzige „Fall“, wo ungesundes Futter Bewegungsstörungen verursacht hat.

Daher: Schauen Sie sich ganz genau alle Zutaten vom Futter an, Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe! Und – kein Trockenfutter!

Kater jagt Katze, die daher nur noch alle paar Tage nach Hause kommt

Der nun 3jährige Kater kam in diesen Haushalt vor einigen Monaten zu der 4jährigen Katzendame dazu, nachdem eine weitere Katze leider nicht mehr nach Hause kam.

 

Von Anfang an verstanden sich beide Katzen nicht wirklich. Als die Menschen dann umgezogen waren, die Freigängerkatzen daher eine Weile noch drinnen bleiben mußten, entspannte sich das Verhältnis unter den beiden.

 

Doch sobald sie wieder frei raus konnten, verstanden sie sich gar nicht mehr.

 

Da der junge Kater ein kleines Energiebündel ist, nahmen die Menschen noch ein junges Kätzchen auf, als Spielkamerad für ihn. Diese zwei verstanden sich auf Anhieb super.

 

Da nun der Kater die 4jährige Katzendame immer so sehr ärgerte, sie jagte und verjagte, entschloß die Katze sich, nur noch alle paar Tage nach Hause zu kommen und dann auch nur noch kurz und nur zum Fressen.

 

Sobald das Katzenmädchen den Kater sah, verfiel sie in eine ängstliche Haltung, schlich nur noch untergeben, machte sich klein.

 

Und so erhielt ich den Hilferuf, daß alle sehr traurig seien, weil die Katze nur noch so selten nach Hause kam, die Katzen sich einfach nicht verstanden.

 

Wir machten eine umfangreiche Anamnese, so daß ich mir ein gutes Gesamtbild von der genauen Situation vor Ort machen konnte, das jeweilige genaue Verhalten aller Katzen erfuhr und auch das Verhalten der Menschen.

 

Entsprechend gab ich den Menschen ganz gezielt Verhaltensratschläge, im Hinblick auf eine Katzenzusammenführung. Und ich empfahl für Katze und Kater separat und gezielt jeweils ein homöopathisches Mittel (Konstitutionsmittel) und Bachblüten.

 

Nur wenige Tage nachdem die Menschen meine ausführliche Auswertung erhielten, bekam ich schon die freudige Nachricht, daß beide Katzen sich deutlich entspannter verhielten. Beide hatten gerade einmal ihr homöopathisches Mittel erhalten, und schon war die Basis bei beiden so, daß alles entspannter war und die Menschen nun nur noch kleine Schritte unterstützen mußten, damit wirklich alles gut wird.

Kater leckt sich kahl nach Kastration

 Ich erhielt eine Anfrage für einen Kater, der sich nach erster Auskunft seiner Halterin stark kahl leckte. Hiermit begann er, nachdem er kastriert wurde.

 

Der Tierarzt diagnostizierte ein „eosinophiles Granulum“.

 

Ich machte eine individuelle Anamnese und begann entsprechend mit einem umfangreichen Fragebogen.

 

Hier stellte sich heraus, daß der Kater in recht kurzer Zeit nicht nur kastriert wurde, er wurde auch geimpft, bekam eine Wurmkur und ein Flohmittel. Dies alleine reichte für mich schon aus zu erkennen, daß sein Körper überbelastet wurde mit Fremdstoffen. Und da die Haut ein Entgiftungsorgan ist, hat sie hier entsprechend entgiftet. Daher muß es diesen Kater nun so dauerhaft gejuckt haben, daß er sich permanent an sein Fell ging.

 

Mit der Anamnese erhielt ich auch Fotos von ihm – der Arme war wirklich fast kahl.

 

Doch zur gleichen Zeit war auch die Tochter aus dem Haushalt ausgezogen, an der er sehr hing, sodaß auch eine seelische Ursache nicht auszuschließen war.

 

Entsprechend ging ich homöopathisch beides an. Ich empfahl zwei große Mittel in hoher Potenz. Doch es tat sich leider nichts.

 

Ich empfahl ein weiteres homöopathisches Mittel, das alles anging, als Konstitutionsmittel, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Impfreaktion bzw. eine grundsätzliche Empfindlichkeit bei Medikamenten.

 

Von da an begann er, sich weniger zu lecken. Noch dauert es natürlich, bis die Haare wieder nachwachsen, doch wichtig ist, daß es ihn nicht mehr so juckt, er von nun an sein Fell in Ruhe läßt.

 

Dieses Beispiel aus meinen Beratungen zeigt nicht nur die Möglichkeiten der Homöopathie, sie zeigt auch, daß ein Zuviel an „gut gemeinten Mitteln“ die Katze krank machen kann.

Teddy leidet unter Leukose und Gelbsucht

Bei dem 3 Jahre jungen Kater Teddy wurde Leukose diagnostiziert. Dies führte zu einem geschwächten Immunsystem, sodaß er immer wieder zu diversen Krankheiten neigte. Insbesondere litt er unter einer immer wiederkehrenden Gelbsucht. Tierärztlich wurde er mit Antibiotika, Cortison und Vitamin-B behandelt, doch die Immunschwäche und die Gelbsucht traten immer wieder auf.

Und so wandte sich Teddys Mensch an mich. Ich ging für Teddy per Anamnese ins Detail und empfahl diverse homöop. Mittel, sowohl zur Körperreigung und für Teddy gesamt (Konstitutionsmittel) als auch zur direkten Unterstützung der Leber, gegen Gelbsucht, und ein homöop. Mittel (Nosode) im Hinblick auf die Leukose.

Ich blieb in konsequentem Kontakt mit Teddys Halterin, um die Gaben permanent überprüfen zu können, denn Teddy ging es leider nicht wirklich gut. Durch diese regelmäßige Berichterstattung seiner Halterin aber konnte ich immer gut einschätzen, wie es Teddy ging und welche homöop. Gaben weiter folgen sollten.

Ca. 2 ½ Monate nach Beginn der homöop. Unterstützung zeigte Teddy keine Symptome mehr. Allerdings war er nach wie vor recht müde, und seine Halterin mußte ihn schon weiter gut beobachten, damit wir ggf. sofort wieder unterstützen können, wenn erforderlich.

Katze Hexe, 7 Jahre alt, auffällig verändertes Verhalten nach Impfung

Die Katze Hexe wurde bisher regelmäßig geimpft. Nun wurde sie das erste Mal mit einer Kombi-Impfung, einer Dreifachimpfung, geimpft.

Seit dieser Impfung veränderte sich das Verhalten von Hexe komplett. Aus einer ganz normalen und glücklichen Katze wurde eine Katze, die nicht mehr sie selber war. Hexe zog sich mehr und mehr zurück, wirkte traurig, war plötzlich sehr ängstlich und schreckhaft, hatte deutliche Schmerzen im Rückenbereich.

Hexe wurde tierärztlich hierauf untersucht, ohne Befund.

Wir machten für Hexe eine individuelle und ausführliche Anamnese, die meinen Anfangsverdacht bestätigte, daß die Impfung diese Veränderung hervorgerufen haben muß; der zeitliche Zusammenhang war hier absolut eindeutig.

Ich empfahl für Hexe ihr persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel. Nur einen Tag nach der Gabe berichtete mir Hexes Mensch bereits, daß sie das Gefühl hatte, daß Hexe sich seit langer Zeit endlich wieder wohl fühle, ihrem Anschein nach. Eine Woche später bestätigte sie mir noch einmal, daß Hexe endlich wieder eine ganz normale und glückliche Katze ist.

Rocky erbricht und erbricht, wenn seine Menschen im Urlaub sind

Rocky und seine Katzenschwester waren 2 Jahre alt, mußten früher auch das Tierheim kennen lernen.

Wann immer ihre Menschen auch nur dran dachten, einen kleinen Urlaub zu machen, begann Rocky zu erbrechen. Während ihrer Abwesenheit, wo liebe Menschen auf die Katzen aufpaßten, steigerte Rocky sein Erbrechen jeweils so, daß er schließlich nur noch weiße Flüssigkeit erbrach – er erbrach und erbrach und erbrach…

Tierärztlich wurde Rocky selbstverständlich untersucht, kein Befund, keine Diagnose, keine körperliche Ursache.

Waren seine Menschen zu Hause, war Rocky ein glücklicher und zufriedener Kater, kein Erbrechen. Doch sobald der Urlaub nahte…

Es stand nun ein Kurzurlaub an, und Rockys Menschen wandten sich an mich. Daß sie sich nicht wirklich auf ihren Urlaub freuen konnten, war verständlich, denn es war mehr als zu befürchten, daß Rocky auch hier wieder erbrechen und erbrechen und erbrechen würde.

Ich empfahl für Rocky sein persönliches homöopathisches Konstitutionsmittel, eine Gabe vor dem Urlaub.

Nach dem Kurzurlaub erhielt ich die freudige Mitteilung, daß es Rocky bestens ging, er nicht einmal erbrochen hatte während der Abwesenheit seiner Menschen, er auch mit der lieben Dame, die sich kümmerte, bestens zurecht kam.